Zur Startseite springen

Nationalparkplan

Band 1Band 2Band 3Download-Kartenmaterial

Leitbild und Ziele

Leitbild

Leitbild und Ziele für den Nationalpark Unteres Odertal

Abschließende Fassung
(Kuratoriumszustimmung am 16.06.2010 erfolgt)

1. Alleinstellungsmerkmal

Jeder Nationalpark in Deutschland repräsentiert eine andere und für sich typische Landschaft. Deshalb wurden durch EUROPARC Deutschland Alleinstellungsmerkmale für jedes dieser Gebiete herausgearbeitet, um die deutschen Nationalparke klar von einander zu unterscheiden und künftig besser und attraktiver nach außen darstellen zu können.

Der Nationalpark Unteres Odertal wird durch eine naturnahe Flussauenlandschaft im Unterlauf der Oder charakterisiert. Dieses Charakteristikum ist einmalig für die Nationalparke in Deutschland.
Daraus abgeleitet erhielt der Nationalpark Unteres Odertal als Alleinstellungsmerkmal die Bezeichnung „Land im Strom“.

2. Das Leitbild für den Nationalpark Unteres Odertal

„Land im Strom“

Der Nationalpark Unteres Odertal schützt einen charakteristischen Ausschnitt der Auenlandschaft am Unterlauf der Oder zwischen Hohensaaten und Staffelde.

Er bewahrt und entwickelt langfristig diese Landschaft mit ihrer durch den Fluss und die letzte Eiszeit geprägten Vielfalt an Feuchtlebensräumen, Altarmen und Altwässern, Auwäldern, die Stromaue begleitenden Hangwälder im Verbund mit anderen Wäldern sowie Wiesen und Trockenrasen als nationale Naturlandschaft für jetzige und kommende Generationen.

Der Nationalpark prägt wesentlich das Erscheinungsbild der Region. Als Imageträger für einen nachhaltigen Naturtourismus fördert und stärkt er die regionalwirtschaftliche Struktur. Die Belange der örtlichen Bevölkerung werden in den Planungen und Maßnahmen der Nationalparkentwicklung angemessen berücksichtigt. Der Nationalpark ist in ökologischer, wirtschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht in die Region integriert und von ihren Akteuren akzeptiert. Nationalpark heißt: Naturschutz gemeinsam mit der Region und zum Wohle der Region.

Der Nationalpark Unteres Odertal ist Teil des deutsch-polnischen Internationalparks Unteres Odertal, der als grenzüberschreitendes Schutzgebiet international zertifiziert und anerkannt ist. Er wird von beiden Staaten im Geiste des gesamteuropäischen Gedankens gemeinsam betreut und entwickelt.

Die Landschaft im Nationalpark unterliegt auf dem größten Teil der Fläche den natürlichen Gestaltungs- und Entwicklungskräften. Hier hat sich eine vom Menschen weitestgehend unbeeinflusste Naturlandschaft entwickelt, in der auch gerade außergewöhnlichen Naturereignissen eine wichtige ökologische Funktion zukommt. Grenzen findet das Zulassen natürlicher Entwicklungen dort, wo Wechselwirkungen mit der angrenzenden Besiedelung und Kulturlandschaft sowie sozioökonomische Belange berücksichtigt werden müssen.

Für die Menschen bietet der Nationalpark einen Hauch von Wildnis – einen Ort der besonderen Naturerlebnisse und –erfahrungen; er steht ihnen für eine nationalparkverträgliche Erholung offen. Durch Bildungs- und Informationsangebote werden die Ziele des Nationalparks und insbesondere das Funktionieren von natürlichen Prozessen vermittelt. Damit fördert der Nationalpark auch das Verständnis für den Natur- und Umweltschutz.

Das Wasser ist der bestimmende Faktor im Auennationalpark Unteres Odertal. Die Überflutung der Auenflächen in Abhängigkeit von den Oderwasserständen entspricht natürlichen, zumindest jedoch naturnahen Bedingungen. Soweit eine künstliche Steuerung der Wasserverhältnisse verbleibt, ist diese sowohl mit den Schutzzielen als auch den sozioökonomischen Belangen abgestimmt. Maßnahmen zur Gewährleistung des Hochwasserschutzes und der Schiffbarkeit der Bundeswasserstraßen werden ohne bleibende und nachteilige Auswirkungen auf die besonderen Schutzgüter des Nationalparks durchgeführt.

In den Wäldern des Nationalparks Unteres Odertal findet keine forstwirtschaftliche Nutzung statt, sie unterliegen vollständig einer natürlichen, unbeeinflussten Entwicklung, die auch natürliche „Störungen“ miteinschließt.

Kulturhistorisch wertvolle Landschaftsbestandteile und Lebensräume wie Trockenrasen oder Feuchtwiesen, die für die Erhaltung von Landschaftsbildern sowie für den Arten- und Biotopschutz von Bedeutung sind, werden durch gezielte landwirtschaftliche Nutzung oder Pflege in dem Umfang erhalten, der sich aus gesetzlichen und internationalen Verpflichtungen ergibt. Dies gilt ebenfalls für die Durchführung von Maßnahmen für den Schutz seltener oder in ihrem Bestand bedrohter Pflanzen- und Tierarten von mindestens landesweiter Bedeutung. Insofern dient eine landwirtschaftliche Nutzung im Nationalpark auf den sich hieraus ergebenden Flächen dem Erreichen von Nationalparkzielen. Die darüber hinausgehende landwirtschaftliche Nutzung ist mit den Schutzzielen abgestimmt und erfolgt nachhaltig und ressourcenschonend. Sobald und soweit es die gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen ermöglichen, verringert sich der Anteil landwirtschaftlicher Nutzflächen weiter zu Gunsten der Wildnisgebiete.

Maßnahmen zur Regulierung von Tier- und Pflanzenbeständen finden nur statt, wenn übergeordnete Ziele dies erfordern (z. B. Hochwasserschutz).

Der Wert des Nationalparks einschließlich seiner touristischen Attraktivität wird wesentlich durch ausgedehnte, unzerschnittene Naturräume und seinem damit verbundenen Ruhecharakter bestimmt. Der Grad der Zerschneidung durch Wege und Straßen und der damit verbundene Verkehr sind auf ein Maß begrenzt, das diesen Wert nicht entscheidend beeinträchtigt. Verbesserte Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs führen zu einem deutlichen Rückgang des motorisierten touristischen Verkehrs in der vorgelagerten Nationalparkregion.

Die Entwicklung des Nationalparks wird wissenschaftlich begleitet. Der Wissenschaft bietet der Nationalpark die seltene Gelegenheit zur Erforschung weitgehend unbeeinflusster natürlicher Prozesse. Die Ergebnisse dienen darüber hinaus der Fortentwicklung nachhaltiger Landnutzung und eines effizienten Hochwasser- und Klimaschutzes.

Ziele für den Nationalpark Unteres Odertal

Prozessschutz und Entwicklung natürlicher Lebensräume

Der Schutz der natürlich ablaufenden Prozesse und die Entwicklung möglichst weitgehend natürlicher Lebensräume sind wesentliche Ziele in einem Nationalpark, die diese Schutzkategorie hervorheben und von anderen abgrenzen. Sie sollen auf mehr als der Hälfte der Nationalparkfläche mit höchster Priorität umgesetzt werden. Die Auswahl dieser Flächen erfolgt nach dem Entwicklungspotenzial und der räumlichen Vernetzung (möglichst große, zusammenhängende Flächen). Diese Flächen sind im Nationalparkgesetz bereits als Schutzzone I ausgewiesen. Bei der Verwirklichung dieser Ziele ist trotz der hohen Priorität auf aktuelle Eigentums- und Nutzungsverhältnisse und soziale Aspekte der einheimischen Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Für diese Entwicklung wird eine Nutzungsfreiheit vorausgesetzt. Für die Flächen der Schutzzone Ia trifft dies bereits zu, für die Flächen in der Schutzzone Ib soll dieses auf der Grundlage des Unternehmensflurbereinigungsverfahrens mittelfristig umgesetzt werden.

Prozessschutz und der gezielte Schutz bestimmter Arten und Lebensraumtypen schließen sich im Allgemeinen aus, da das Entwicklungsergebnis des Prozessschutzes nicht sicher vorhersagbar ist. Ein Eingriff im Sinne eines Managements ist auf diesen Flächen nicht gewollt. Dies kann durchaus auch zum Verschwinden geschützter Arten und Lebensraumtypen führen. Mit der Schaffung der Wildnisgebiete entstehen in der Kulturlandschaft Mitteleuropas jedoch verlorengegangene oder zurückgedrängte, natürliche Lebensräume der Flussaue. Der Nationalpark schafft damit Rückzugsräume daran gebundener, wildlebender Pflanzen und Tiere, die sonst nur noch geringe Überlebenschancen haben.

Auf den Prozessschutzflächen wird grundsätzlich nicht in die natürlichen oder naturnahen Entwicklungsabläufe eingegriffen. Hier vertraut der Mensch auf das flexible Selbstregulationspotenzial naturnaher und artenreicher Lebensgemeinschaften und auf das natürliche Regenerationspotenzial devastierter Flächen. Nur auf diese Weise kann sich Wildnis entwickeln. In diesen Flächen kann auch die dynamische Anpassung an den Klimawandel studiert werden, was wiederum wertvolle Rückschlüsse auf notwendige Anpassungsstrategien außerhalb des Nationalparks liefern kann. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass auch Neobiota in Prozessschutzflächen ihren Platz finden können und zu tolerieren sind.

Auf den Prozessschutzflächen ist zu gewährleisten, dass menschliche Störungen jeder Art weitgehend unterbleiben und die abiotischen Verhältnisse dem natürlichen Zustand weitgehend entsprechen. In der Flussaue ist in erster Linie auf natürliche Überflutungsverhältnisse und Stoffumlagerungsprozesse zu achten sowie Einträge fremder Stoffe wie z. B. Schwermetalle sind zu vermeiden. Unter diesen Prämissen ist dennoch zu gewährleisten, dass die Prozessschutzflächen für die Nationalparkbesucher dort erlebbar bleiben, wo dies mit dem Schutzzweck bzw. der Wildnisentwicklung vereinbar ist.

Soweit von Prozessschutzflächen ernsthafte Gefahren für Menschen und menschliche Werte ausgehen, die auf andere Weise nicht gebannt werden können, so sind in diesen Fällen Eingriffe in Prozessschutzflächen statthaft.

Renaturierung

Renaturierungsvorhaben spielen in der weiteren Entwicklung des Nationalparks Unteres Odertal eine entscheidende Rolle. Bedingt durch die teilweise intensive land- forst- und fischereiwirtschaftliche Nutzung in der Vergangenheit und die entsprechenden Umgestaltungen der Landschaft wurden mehr oder weniger naturferne Verhältnisse geschaffen, um die Produktionsverhältnisse zu verbessern.

Renaturierung des Wasserregimes

Der Schwerpunkt der erforderlichen Renaturierungsmaßnahmen liegt auf der Wiederherstellung natürlicherer Überflutungsverhältnisse in der Flussaue, die in der Vergangenheit durch komplexe wasserbauliche Maßnahmen stark verändert wurde. Wenngleich eine völlige Wiederherstellung der natürlichen Gewässerverhältnisse aus heutiger Sicht vor allem wegen der vielfachen, fortbestehenden Nutzungsansprüche (Siedlungshochwasserschutz, z.T. Landwirtschaft, Schifffahrt) nicht realistisch erscheint, so sind doch wesentliche Veränderungen hin zu einem möglichst naturnahen hydrologischen Regime erforderlich und grundsätzlich machbar.

In erster Linie ist die Verlängerung der Öffnung der Überflutungspolder 10 und A/B im Frühjahr zu nennen. Das nach geltendem Recht praktizierte Schließen der Deichöffnungen um den 15. April mit nachfolgender Polderentwässerung ist vor allem für zahlreiche Brutvögel und die Fischfauna problematisch und führt zu umfassender Habitatentwertung. Eine bis zum 15. Mai verlängerte Öffnung der Polder und die Reduzierung des Pumpbetriebes ist ein wichtiger Schritt zur Renaturierung des Wasserregimes, der nach den Ergebnissen einer wissenschaftlichen Machbarkeitsstudie realisierbar ist. Bedingung ist jedoch der Ausgleich einhergehender landwirtschaftlicher Ertragseinbußen, der im Wesentlichen mit dem Instrument der Flurneuordnung erreicht werden soll. Dieses Ziel ist mittelfristig erreichbar.

Günstiger als eine Verlängerung der Polderöffnungsdauer ist die dauerhafte Öffnung. Diese ist ebenfalls nach der genannten Studie im Polder 10 untersucht und für machbar befunden worden, jedoch mit weiteren Einschränkungen der landwirtschaftlichen Nutzbarkeit. Die dauerhafte Öffnung der vorhandenen Bauwerke im Polder 10 stellt das vordringlichste Renaturierungsprojekt im Nationalpark dar, das aufgrund der bereits eingeschränkten landwirtschaftlichen Nutzung des Polders mittelfristig umsetzbar ist. Im Polder 10 ist aufgrund der höheren Überflutungswahrscheinlichkeit gegenüber dem Polder A/B das größere naturschutzfachliche Potenzial einer dauerhaften Öffnung vorhanden.

Soweit die sozioökonomischen und gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen es zulassen, wird als langfristiges Ziel für den Polder A/B eine weitere, stetige Annäherung an naturnahe Wasserverhältnisse angestrebt. Unter diesen Voraussetzungen soll auch der Wiederanschluss der von der Flussaue vollständig getrennten, hochwasserfreien Trockenpolder erfolgen. Vor allem der Lunow-Stolper-Polder besitzt ein großes Potenzial, auch für den Hochwasserschutz, allerdings hätte eine solche Maßnahme auch Auswirkungen auf landwirtschaftlich genutzte Polderteile außerhalb des Nationalparks. Hier müssten zuvor Ackerflächen in Grünland umgewandelt werden. Neben dem Lunow-Stolper-Polder fallen noch die Randpolder 4 und 5/6 in diese Kategorie. Während der kleine Polder 4 bereits nutzungsfrei ist und im Zuge einer Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme kurzfristig an die HoFrieWa angeschlossen werden könnte, sind die aktuellen Nutzungsverhältnisse bei den vorgenannten, langfristigen Renaturierungszielen unbedingt zu berücksichtigen. Eine Umsetzung dieser Ziele ist erst vorgesehen, wenn die Nutzungsansprüche dies zulassen.

Wiederherstellung von Altarmen und Altwässern

Ein weiteres Renaturierungsziel in der Flussaue besteht in der Anbindung von Altarmen im Sinne eines Anschlusses an die Hauptgewässer, insbesondere nach der Wiederöffnung von Trockenpoldern. Kurzfristig wäre dieses Ziel mit dem Anschluss der Tieflanke im Polder 4 an die HoFrieWa umsetzbar. Dies könnte zur Verbesserung des Biotopverbunds in der Aue, insbesondere für obligatorisch aquatische Organismen beitragen.

Ein weiteres Renaturierungsziel besteht in der Wiederherstellung und dem Erhalt von Altwässern in der Aue. Die auentypischen Verlandungsprozesse führen sukzessive zum Verschwinden dieser Gewässer, die unter anderem den besonderen Wert einer Flussaue ausmachen. Da die erosiven Kräfte des Flusses infolge der Wasserbaumaßnahmen wie Eindeichung, Begradigung und Uferbefestigung fehlen, können diese Gewässertypen in der Aue nicht mehr neu entstehen. Daher ist es erforderlich, nach und nach ausgewählte Altwässer zu entlanden, d. h. auszubaggern. Dies sollte sich auf einzelne Gewässer im Abstand mehrerer Jahre beschränken und ausschließlich in der Schutzzone II geschehen. Diese Maßnahmen sind naturnah durchzuführen und sollten neben dem offenen Gewässer auch zu größeren Rohbodenflächen führen, die von auentypischer Vegetation spontan besiedelt werden könnten. Diese Maßnahmen sind kurzfristig zu beginnen und langfristig weiterzuführen.

Initialmaßnahmen

Durch langjährige Nutzung und vorangegangene Umgestaltung können auch auf geplanten Prozessschutzflächen (Schutzzone Ib) Verhältnisse vorherrschen, die Initialmaßnahmen erfordern, um für das Ökosystem charakteristische Prozesse erstmalig in Gang zu setzen bzw. zu ermöglichen. Dies können z. B. Wiedereinführungen ausgestorbener Tierarten (Bsp. Stör) oder Pflanzenarten (Bsp. Schwarzpappel) oder auch die kleinflächige Beseitigung massiver Kulturfolgevegetation (verfilzte, von Landreitgras dominierte Weideflächen auf Auwaldstandorten) sein.

Ausschlaggebend für die Berechtigung dieser Initialmaßnahmen ist die Wahrscheinlichkeit, dass ohne die Maßnahmen diese Prozesse dauerhaft verhindert bleiben. Initialmaßnahmen sind nur auf einem Teil der geplanten Prozessschutzflächen statthaft und dürfen bestimmungsgemäß nicht zu einem dauerhaften Management führen. Sie sind auch nicht zur Beschleunigung der Wildnisentwicklung statthaft, wenn diese ohne solche Maßnahmen zu erwarten ist.

[/su_poiler]

Waldentwicklung, ökologische Vernetzung

In den Waldflächen des Nationalparks besteht Renaturierungsbedarf im Sinne einer Entwicklung zu naturnahen Wäldern. Die Entnahmen beschränken sich auf die Kiefer und nicht heimische Baumarten. Die vollständige und flächige Beseitigung nicht heimischer Baumarten wird nicht angestrebt. In der Schutzzone I erfolgt keine Aufforstung bzw. Pflanzung, in der Schutzzone II beschränkt sich diese auf Ausnahmen mit Arten der potenziell natürlichen Vegetation. Das Pflanzenmaterial wird in autochthonen Beständen geworben bzw. aus diesen gezogen. Dieses Ziel ist kurzfristig erreichbar.

Zur ökologischen Vernetzung des Nationalparks Unteres Odertal mit dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sollen Maßnahmen zum Aufbau eines Biotopverbundes ergriffen werden.

Entwicklung kulturabhängiger Lebensräume und Landschaftsbilder

Auch kulturabhängige Lebensräume und Landschaftsbilder sind im Nationalpark Gegenstand des Schutzzwecks, soweit sich dies aus gesetzlichen und internationalen Verpflichtungen ergibt. Dies sind vor allem die im Zuge der extensiven Schafbeweidung entstandenen Trockenrasen, sowie die Feuchtwiesen und –weiden in der Aue und extensiv genutzte Fischteiche. Diese Lebensräume sind in der Zone II des Nationalparks zu schützen, zu erhalten und zu entwickeln.

Grünland

Die Trockenrasen in der Schutzzone II sollen gepflegt und erhalten werden, vorrangig durch die extensive Beweidung mit Schafen und Ziegen auf die traditionelle Art. Da sich diese Nutzung gegenwärtig wirtschaftlich nicht selbst trägt, sind unterstützende Maßnahmen erforderlich.

So sollen für die Schäfer günstige Bedingungen geschaffen werden, z. B. durch die Vorhaltung von Tränkstellen, stationäre Auskopplungen und ggf. finanzielle Agrarförderungen. Bereits eingetretene Biotopverschlechterungen sind durch Eingriffe wie z. B. Gehölzentnahme und Abflämmen rückgängig zu machen.

Die Grünlandflächen der Schutzzone II in der Aue sollen mit Weidetieren extensiv bewirtschaftet oder gemäht werden. Das Verhältnis Mahd zu Beweidung ist so einzustellen, dass ein Optimum an Biodiversität resultiert. Dabei sind schonende Mahdmethoden, z. B. streifenweises Mähen anzuwenden. Die Beweidung richtet sich an den angestrebten Schutz – und Pflegezielen aus und passt sich dabei den essenziellen Standortbedingungen (z. B. standorttypischer Wasserhaushalt mit Überflutungen, Mesorelief, kleinräumiges Vegetationsmosaik) an. Dies betrifft insbesondere die Weidezeiträume bzw. Weidetage, die Auswahl der Weidetiere und die Besatzdichte (Großvieheinheiten je ha) innerhalb der Weidezeiträume. Die Weideflächen sind wilddurchlässig zu koppeln. Es ist besonderer Wert auf die Auskopplung schutzwürdiger, durch Beweidung gefährdeter Biotope wie z. B. Uferzonen, Feuchtsenken, Gewässer, Röhrichte und Auwaldflächen zu legen. Auch sonstige natürliche Landschaftsstrukturen wie Hecken und Einzelgehölze sind durch geeignete Maßnahmen zu erhalten und vor nachhaltiger Beeinträchtigung oder Zerstörung zu schützen. Die Wahl der Weidetierrassen obliegt den Landwirten, sofern durch neue Nutztierrassen keine Schäden an Natur und Landschaft und der Regenerationsfähigkeit der Auenflächen zu erwarten sind.

Fischteiche

Die Fischteiche sind mit Ausnahme des im Daueranstau befindlichen Brückenteichs in Stolpe (Schutzzone I) traditionell extensiv zu bewirtschaften, was den Sommerstau und das winterliche Trockenlegen umfasst. Nicht heimische und gebietsfremde Arten dürfen nicht ausgesetzt werden und die Intensität ist auf die Getreidezufütterungsvariante beschränkt. Die Bewirtschaftungsmaßnahmen sind naturverträglich auszuführen und sollen die Teiche erhalten. Nährstoffausträge durch Düngemitteleinsatz sind zu vermeiden. Schutzmaßnahmen gegen fischfressende Vögel (Vergrämung und Vertreibung) dürfen nicht über das Teichgelände hinaus wirken und keine Tiere verletzen oder töten. Die vorhandene Überspannung kann weiter genutzt und erhalten werden.

Entwicklung von Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH–Richtlinie

Die vorhandenen Lebensraumtypen nach Anhang I der FFH-Richtlinie sind in der Schutzzone II zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln. Ziel ist ein guter Erhaltungszustand mit voller Funktionalität und optimalem Arteninventar.

In der Schutzzone I hat der Prozessschutz bestimmungsgemäß Vorrang. Dies kann bedeuten, dass sich in der Schutzzone I FFH-Lebensraumtypen verändern, unter Umständen auch verschlechtern oder verschwinden. In der Regel dürfte mit der spontanen Entwicklung und Verbesserung anderer FFH-Lebensraumtypen zu rechnen sein. In der Schutzzone II sind kulturabhängige Lebensraumtypen, die in der Schutzzone I eine quantitative und qualitative Verschlechterung erfahren, besonders zu fördern, so dass deren Gesamtbestand erhalten wird.

In der Schutzzone II ist besonderes Augenmerk auf die Brenndoldenwiesen als nutzungsabhängigen Lebensraumtyp zu legen Diese Flächen sollen im Juni und/oder September gemäht, ggf. mit Nachmahd beweidet werden. Für die Pflege und den Schutz der FFH-Trockenrasengesellschaften gilt das unter dem Punkt „Entwicklung kulturabhängiger Lebensräume und Landschaftsbilder“ Ausgeführte.

Die FFH-Waldlebensraumtypen liegen ganz überwiegend in der Prozessschutzzone und erfordern keine speziellen Managementmaßnahmen. Lediglich zur Entwicklung von Auwäldern wurden Initiierungspflanzungen mit flankierenden Schutzmaßnahmen wie Freistellen und Verbissschutz durchgeführt, da die Prognose für eine spontane Entwicklung auf den ansonsten geeigneten Standorten sehr ungünstig ist. In geringem Umfang sollen noch Auwaldinitiierungen auf geeigneten Standorten, vorwiegend im Zuge von A&E-Maßnahmen, durchgeführt werden (maximal 100 ha Initiierungsflächen).

Artenschutz

Artenschutz - Ziele für Arten der Anhänge II und IV der FFH–Richtlinie

Für die Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie besteht eine besondere Schutzverpflichtung nach europäischem Recht, die im § 4 des Nationalparkgesetzes Unteres Odertal ihre nationale Entsprechung gefunden hat. Da sich in den nationalparktypischen Prozessschutzflächen (Schutzzone I) Managementmaßnahmen grundsätzlich verbieten, werden hier auch keine speziellen Maßnahmen zur Förderung einzelner FFH-Arten oder Artengruppen durchgeführt. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass sich in den natürlichen, weitgehend unbeeinflussten Lebensräumen in den Prozessschutzzonen stabile und günstige Lebensverhältnisse für zahlreiche Arten nach den Anhängen der FFH-Richtlinie herausbilden, die zur Förderung und Sicherung ihrer Bestände beitragen. Durch ein wissenschaftliches Programm zur ökosystemaren Umweltbeobachtung soll dieser Prozess überwacht und bewertet werden, so dass auch Aussagen zum Bestand und Erhaltungszustand dieser Arten möglich sind.

In der Schutzzone II des Nationalparks sollen hingegen Managementmaßnahmen zum Schutz und der Entwicklung von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie gezielt durchgeführt werden, sofern sie zur Sicherung oder Erreichung eines günstigen Erhaltungszustands erforderlich sind. Insbesondere solche Arten, die in den sich entwickelnden Prozessschutzzonen keine günstigen Bedingungen mehr finden, sollen in der Schutzzone II gefördert und ggf. angesiedelt werden. In besonderem Maße ist dies für Arten zu erwarten, die im Nationalpark an eine Flächenbewirtschaftung gebunden sind.

Besonders zu erwähnen wäre in dieser Kategorie der in Deutschland ausgestorbene Atlantische Stör (Acipenser oxyrinchus), der aktuell von der Gesellschaft zur Rettung des Störs e.V. im Odereinzugsgebiet wieder angesiedelt wird. Hier befinden sich im Nationalpark wertvolle Teillebensräume, die in das Besatz- und Forschungsprogramm mit einzubeziehen und ggf. aufzuwerten sind.

Auch für die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) und den gelegentlich wieder anzutreffenden Wolf (Canis lupus) besitzt das Gebiet Wiederbesiedlungspotenzial, das zu nutzen und zu entwickeln ist. Während beim Wolf eine spontane Ansiedlung wahrscheinlich ist, muss bei der Europäischen Sumpfschildkröte ein Initialbesatz in Erwägung gezogen werden.

Ansonsten ist davon auszugehen, dass die Ge- und Verbote des Nationalparkgesetzes und der Verordnungen zur Fischerei und Wildbestandsregulierung bei konsequenter Umsetzung geeignet sind, die FFH-Arten in ihrem Bestand zu schützen und zu fördern. Auch hier ist eine kontinuierliche Verifizierung des Prozesses mittels der ökosystemaren Umweltbeobachtung erforderlich.

Artenschutz - Ziele für Arten nach Anhang I der Vogelschutzrichtlinie

Für die Arten nach Anlage I der Vogelsschutzrichtlinie gelten grundsätzlich auch die allgemeinen Aussagen im Punkt Ziele der Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie. Für zahlreiche Arten, Seggenrohrsänger (Acrocephalus paludicola), Wachtelkönig (Crex crex), sonstige Wiesenbrüter, wird in der Schutzzone II ein dynamisches Grünlandmanagement eingeführt. (siehe unten 9.2).

Bei defizitären Nistmöglichkeiten sind in der Schutzzone II auch mittels geeigneter Nisthilfen Bestandsstützungen durchzuführen. Dabei handelt es sich um Übergangslösungen, bis eine natürliche Habitatausprägung diese Funktion erfüllt. Als Beispiel sei hier die Trauerseeschwalbe (Chlidonias niger) angeführt, deren Brutbestand aktuell nur mittels Nisthilfen gesichert werden kann.

Artenschutz - Ziele für sonstige wertgebende Arten

Auch für sonstige wertgebende Arten, die nicht unter die speziellen Schutzvorschriften der FFH- und Vogelschutzrichtlinie fallen, sind in der Schutzzone II des Nationalparks spezielle Schutz- und Managementmaßnahmen möglich, sofern sie die allgemeine Naturentwicklung nicht beeinträchtigen und als Übergangslösung zur Sicherung des Fortbestandes dieser Arten erforderlich sind. Als Beispiel sei hier der Schutz der vom Aussterben bedrohten Schwarz-Pappel (Populus nigra) gegen Verbiss im Jugendstadium und das Freilegen von Rohböden zur Naturverjüngung genannt. Auch für die Naturverjüngung der Flaumeiche (Quercus pubescens) und deren Bastarde wäre ein entsprechender Schutz angebracht.

Regulierung von Wildtieren und –pflanzen

Regulierung von Wildtieren und –pflanzen

Die Regulierung von Wildtieren und –pflanzen ist aus Naturschutzgründen in einem Nationalpark grundsätzlich nicht nötig. Aus anderen Gründen wie z. B. dem Hochwasserschutz und dem Schutz landwirtschaftlicher Kulturen kann jedoch auch im Nationalpark eine Regulierung der Wildbestände, vor allem Schwarzwild, Dam- und Rotwild, Fuchs, Dachs und Bisam erforderlich sein. Diese hat mit minimalem Eingriff und effektiv unter Berücksichtigung einer minimalen Beeinträchtigung des Naturhaushalts und anderer, nicht zu regulierender Arten zu erfolgen.

Wildpflanzen sind nur im begründeten Ausnahmefall zu regulieren, wenn dies zum Schutz anderer Arten und Lebensraumtypen zwingend erforderlich ist, z.B. Entnahme von Schlehe zum Erhalt der Trockenrasen.

Umweltbildung

Mut zur Wildnis

Nationalparke sind Gebiete in denen der Mensch sich auf dem überwiegenden Teil der Fläche zurücknimmt und der Eigendynamik der Natur freien Lauf lässt. In Brandenburgs einzigem Nationalpark wird seit einigen Jahren der Versuch unternommen, die mehrhundertjährige Kulturlandschaft in eine naturnahe Auenlandschaft zurückzuführen.

Für den durch die mitteleuropäische Zivilisation geprägten Menschen sind Entwicklungsgebiete für die Wildnis relativ neu und seine Aktivitäten beschränken sich v. a. auf das Betrachten dieser natürlichen Abläufe. Hier setzen die Ziele der naturkundlichen Bildung an, die heute mehr denn je nachhaltig sein müssen, um das Verhältnis des Menschen in der Natur in neue Dimensionen zu führen.

Das Erkennen der Notwendigkeit, Natur auch sich selbst zu überlassen, hat in Deutschland noch eine sehr junge Tradition. Dem daraus resultierenden weit verbreiteten Unverständnis ist entgegenzuwirken. Die Menschen sollen und müssen sich viel mehr als Teil der Natur begreifen, obwohl frühere notwendige Bindungen mit der fortschreitenden Moderne immer mehr verloren gegangen sind. Und die Entfremdung von der Natur schreitet weiter voran.

Großräumige intakte Natur ist nicht nur Rückzugsgebiet für Pflanzen- und Tierarten, sondern hat gerade für uns Menschen eine ganz wichtige Funktion. Die der natürlichen Dynamik unterliegende Natur und ihre Erlebbarkeit ist die Grundlage für ein nachhaltiges Naturverständnis. Das in der Natur erworbene Bewusstsein für die Komplexität der Lebensabläufe und Naturprozesse ist eine wichtige Basis für die Entwicklung von Kernkompetenzen im Umgang mit der Natur und im täglichen Leben insgesamt.

Die Erlebniswelt bietet eine Fülle von Möglichkeiten, sich der Natur auf ganz unterschiedliche Weise zu nähern. Das Erleben freier Natur in Form von unzerschnittenen, wenig gestörten Landschaften mit einer unüberschaubaren Vielfalt ist hier möglich und gewollt. Die zu entwickelnde Angebotspalette sieht den Menschen inmitten der Natur. Dessen Aktivität soll sich nicht allein auf das einseitige Betrachten beschränken. Das Naturerleben mit allen Sinnen bei Entfaltung auch körperlicher Aktivitäten zur Schulung motorischer Fähigkeiten bringt die notwendige Naturnähe, die bis in die Gefühlswelt vordringt und damit nachhaltige Eindrücke hinterlässt.

Um diese vielseitige und tiefgehende Naturempfindung zu initiieren, bedarf es Handlungsanleitungen, die v. a. das Praxislernen und damit die Selbsttätigkeit fördern. Praxisnahe naturkundliche Wissensvermittlung führt nur zum Erfolg, wenn das Naturerleben auf der Grundlage einer spannenden Wildnispädagogik erfolgt. Die damit verbundene Kompetenzorientierung soll gleichzeitig ökologische, soziale und ökonomische Inhalte miteinander vernetzen.

Der Nationalpark, als außerschulischer Lernort, soll dabei auch den Freizeitaspekt berücksichtigen. Das Schaffen dementsprechender Erlebniswelten, die auch die moderne mediale Welt der Kinder mit einbezieht aber nicht überbetont, kann den Respekt vor dem Lebendigen und die Faszination von deren Vielfalt neu entfachen. Authentizität schafft hier Wirkung! Auf diese Weise werden neben der Freude an und in der Natur Erfahrungen vermittelt, die nicht nur erlebt sondern auch gelebt werden können.

Gerade nachhaltige Bildung braucht Kontinuität und Zeit. Sie geht auf die verschiedenen Zielgruppen ein und berücksichtigt die altersspezifische Wiederholung. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit Schulen soll das Naturerleben Gleichaltriger in Gruppen und im außerschulischen, insbesondere im Sozialverbund der Familie, stehen.

Die Schaffung derartiger Angebote umfasst die gesamte Infrastruktur vom Nationalparkhaus bis zu Naturerlebnispfaden sowie Führungen, Exkursionen oder Wanderungen mit dem Rad, dem Kanu oder zu Fuß in Abhängigkeit vom Tages- und Jahresverlauf.

Träger und Multiplikatoren der Bildung für nachhaltige Entwicklung sind im Nationalpark Unteres Odertal v. a. Mitarbeiter der Naturwacht Brandenburg sowie Natur-, Landschafts- und Kanuführer im engen Zusammenwirken mit Erziehern und Lehrern von Schulen und Kindereinrichtungen sowie weitere örtliche Bildungseinrichtungen. Darüber hinaus sind Spezialisten für Fauna und Flora verschiedener Vereine in die Betreuung von Nationalparkgästen zu integrieren.

Bildung für nachhaltige Entwicklung im Nationalpark bedeutet, den Lernenden die Möglichkeit zum Erwerb von Kompetenzen zu geben, die sie in die Lage versetzen, sich aktiv und verantwortungsvoll an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.

Diese Kernkompetenzen lassen sich unter dem Gesamtbegriff „Gestaltungskompetenz“ bündeln, die das wesentliche Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung darstellt. Eine Auseinandersetzung mit persönlichen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen ist im Lernprozess unabdingbar und in die Bildungsangebote des Nationalparks zu integrieren. Durch geeignete Rahmenbedingungen und die Wahl geeigneter Methoden soll der Nationalpark Möglichkeiten schaffen, sich diese Kompetenzen anzueignen.

Die Hauptinhalte der naturkundlichen Bildung im Nationalpark haben der Leitlinie zu folgen:

„Alles fließt – Natur kennt keinen Stillstand“.

Zu ihnen gehören aufgrund der Spezifik der Landschaft:

a. Die vom Wasser geprägte Auenlandschaft mit den angrenzenden Hängen. Die Vielfalt der Lebensformen in den Flusstälern, die Auen mit ihrem Naturhaushalt und die Dynamik dieser Landschaft sind abwechslungsreiche Erlebniswelten.

b. Die Entwicklungszonen der Wildnis mit ihrer wiedererlangten Ursprünglichkeit und Eigendynamik. Die wieder entstehende Naturlandschaft ist aufgrund ihrer Seltenheit in Mitteleuropa etwas Besonderes und deren Bedeutung für die heimische Fauna und Flora und damit für die Erhaltung der europäischen Biodiversität ist Gegenstand des Erlebens.

c. Die Landschaftsentwicklung mit ihrer 10.000-jährigen Geschichte von Mensch und Natur. Das frühere und heutige Leben der Menschen am und mit dem Fluss und die damit verbundenen Veränderungen der Landschaft bestimmen diesen Erlebnisbereich.

Der Bildungsansatz hat dabei auf die oben genannten Kernkompetenzen entsprechend der Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung abzuzielen. Das angestrebte Naturerleben soll sich dabei auf das Verantwortungsbewusstsein der Menschen fokussieren und ist die Voraussetzung ihres verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur und den Mitmenschen. Das allgemeine Verständnis für die Natur und die Umwelt ist dabei Ziel aller Bildungs-, Erziehungs- und Informationsträger der nachhaltigen Bildung im Nationalpark.

Monitoring und Forschung

Monitoring

Der Nationalpark benötigt ein speziell an seine Erfordernisse und Bedingungen angepasstes Monitoring. Dies ist aus verschiedenen Gründen unverzichtbar. In erster Linie ist es wichtig, die Entwicklung des Nationalparks (inklusive bestimmter Lebensräume und Zielarten) zu beobachten und zu dokumentieren, um die Zielerreichung nach dem Schutzzweck einschätzen zu können und die entsprechenden Entwicklungs- und Managementmaßnahmen abzuleiten bzw. zu modifizieren. Besonders in der aktuellen Phase grundlegender Veränderungen im Sinne der Nutzungseinstellung in der Schutzzone I b sowie mit dem Vollzug umfassender Renaturierungen, vor allem im hydrologischen Bereich sind starke Veränderungen der Naturverhältnisse zu erwarten, die es zu beobachten und zu bewerten gilt.

Das zweite große Monitoringziel ist das Studium der natürlichen Prozesse auf relativ großen Flächen und weitgehend frei von menschlichen Nutzungseinflüssen. Diese Verhältnisse liegen in Deutschland nur in Nationalparken vor, von denen wiederum nur ein Flußauennationalpark existiert. Es handelt sich insofern um ein einzigartiges Untersuchungsgebiet, das uns Kenntnisse natürlicher Regulationsmechanismen und Entwicklungen liefert, die vor dem Hintergrund rasanter Umweltveränderungen (Stichwort Klimawandel) von großem Wert für die menschliche Gesellschaft sein werden.

Ein weiterer Aspekt des Monitorings ist die Datenerfassung und -aufbereitung zur Erfüllung der Berichtspflichten gegenüber der EU-Kommission zum NATURA 2000 – Schutzgebietssystem und zur Wasserrahmenrichtlinie der EU. Im Hinblick auf die Umsetzung der Verordnung zur Wildbestandsregulierung im Nationalpark sind die Schalenwildbestände zu beobachten und zu erfassen. Auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Nationalparkverwaltung muss das Monitoring geeignete Informationen liefern, die den Sinn und Nutzen des Nationalparks der breiten Öffentlichkeit vermitteln.

Das Monitoring ist systematisch, wissenschaftlich und langfristig anzulegen und bedarf eines konsistenten Konzepts. Dabei ist größter Wert auf die Auswahl repräsentativer Umweltindikatoren zu legen, die mit vertretbarem Aufwand untersucht werden können. Nach einer gründlichen Erstaufnahme der Parameter sind Wiederholungsaufnahmen in angemessenen Abständen zu gewährleisten und auszuwerten.

Die Ergebnisse des Monitorings sind u.a. in einer Datenbank zu speichern und zu sichern, die gezielte Abfragen und Auswertungen nach verschiedensten Anforderungen ermöglicht.

Forschung

Die Forschung im Nationalpark sollte sich auf die Arbeiten beschränken, die nicht an anderen Orten außerhalb des Nationalparks durchgeführt werden können. Sie sollte sich vorrangig am Schutzzweck des Nationalparks und seiner Erfüllung ausrichten und darf sich nicht nachhaltig negativ auf den Nationalpark und seine Schutzgüter auswirken. Wesentliche Forschungsschwerpunkte sind die Wildnisentwicklung und die Untersuchung charakteristischer Arten, Lebensgemeinschaften und Lebensraumtypen.

Von den Forschungseinrichtungen wird erwartet, dass ihre Ergebnisse dazu beitragen, das Schutzgebietsmanagement zu verbessern und die Entwicklung des Nationalparks zu fördern. Auch eine vertiefte Untersuchung der Auswirkungen von Managementmaßnahmen (Erfolgskontrolle) ist von hohem Interesse für Fragen des weiteren Managements des Gebietes.

Die Forschung im Nationalpark sollte langfristig und konzeptionell ausgerichtet werden. Langjährige Kooperationsbeziehungen zu renommierten und innovativen Forschungseinrichtungen sind zu bevorzugen und die Kontakte zwischen diesen Einrichtungen und der Nationalparkverwaltung sind zu pflegen. Die Ökosystemforschung erhält wichtige Aufgabenstellungen aus den Auswertungen des Monitorings und soll spezielle Fragestellungen vertiefend bearbeiten, die kapazitätsmäßig die Möglichkeiten des Monitorings überschreiten.

Einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Nationalparks leisten die ehrenamtlichen Naturforscher und Spezialisten, die den Tier- und Pflanzenbestand im Nationalpark beobachten und erfassen. Sie sind fachlich in die Entwicklung des Nationalparks einzubeziehen. Die Verwaltung sollte die ehrenamtlichen Erfasser anleiten, Schwerpunkte setzen und günstige Arbeitsbedingungen schaffen. Ein enger und beidseitiger Informationsfluss ist zu gewährleisten.

Auch die Mitarbeiter der Naturwacht des NaturSchutzFonds Brandenburg führen gezielte Erfassungen von Arten im Nationalpark entsprechend ihrer fachlichen Voraussetzungen durch. Die exzellente Gebietskenntnis der Naturwächter ist hierfür eine gute Voraussetzung.

Anforderungen an Nutzungen und Infrastruktur

Wasserwirtschaft

Der allgemeine Schutzzweck des Nationalparks besteht in einer freien, vom Menschen weitgehend unbeeinflussten Naturentwicklung auf dem überwiegenden Teil seines Gebietes. Insofern ist eine wirtschaftliche Ressourcennutzung, soweit sie nicht den speziellen Zielen des Arten- und Biotopschutzes dient, für das Erreichen von Nationalparkzielen weder erforderlich noch zielkonform. Dennoch können solche Nutzungen im Nationalpark unter bestimmten Bedingungen weiterhin stattfinden. Diese abweichende Zulassung ist ausschließlich mit der sozioökonomischen Bedeutung der Nutzungen im Nationalpark bzw. seinem Umfeld und der Situation der ansässigen Unternehmen hinsichtlich des z. T. erheblichen Anteils an im Nationalpark gelegenen Wirtschaftsflächen zu begründen.

Wasserwirtschaft

Die Wasserwirtschaft hat sich im Nationalpark am Schutzzweck auszurichten. Zum Schutz der Natur ist in einer Flussaue grundsätzlich keine Wasserwirtschaft nötig. Da es im Nationalpark aber noch zahlreiche rechtlich festgeschriebene Nutzungen, teilweise mit einem langen oder unbeschränkten Zeithorizont gibt, und der Hochwasserschutz zu gewährleisten ist, werden wasserwirtschaftliche Maßnahmen auch weiterhin durchgeführt. Darüber hinaus kann wasserwirtschaftlicher Handlungsbedarf auch aus der komplexen und intensiven wasserwirtschaftlichen Umgestaltung der Flussaue im unteren Odertal in der Vergangenheit entstehen, wenn Renaturierungsmaßnahmen durchgesetzt werden sollen.

Die Wasserwirtschaft soll nach dem Prinzip des minimalen Eingriffs in den Naturhaushalt durchgeführt werden. Dabei ist auf die Belange des Biotop- und Artenschutzes Rücksicht zu nehmen, so dass mitunter auch betriebswirtschaftlicher Mehraufwand in Kauf genommen werden muss. Dies bezieht sich auf alle wasserwirtschaftlichen Aktivitäten wie Deichbau und –unterhaltung, Gewässerunterhaltung und Schöpfwerksbetrieb.

Bei der Gewässerunterhaltung soll grundsätzlich eine einseitige bzw. alternierende Böschungsmahd und Krautung vorgenommen werden, damit das Wiederbesiedlungspotenzial der unberührten Bereiche genutzt werden kann. Schmale Wasserläufe, in denen eine einseitige Mahd nicht möglich ist, sind abschnittsweise zu unterhalten. Maßnahmen der Gewässerunterhaltung sind außerhalb der Brutzeiten und Laichzeiten durchzuführen.

Der Betrieb der Schöpfwerke ist nicht schematisch, sondern entsprechend der konkreten Erfordernisse einer an den Naturschutz angepassten Landnutzung auszuüben. Die Entwässerung soll lediglich in dem Umfang erfolgen, wie dies zur Gewährleistung der berechtigten landwirtschaftlichen Nutzung unbedingt erforderlich und aus naturschutzfachlicher Sicht vertretbar ist und das Brutgeschehen der Vögel und die Laichzeiten der Fische berücksichtigen. Der Betrieb der Schöpfwerke ist bezüglich der Entwässerungszeiten und -tiefen mit der Nationalparkverwaltung einvernehmlich abzustimmen.

Die Wasserwirtschaft soll auch durch aktive Maßnahmen zur Renaturierung im Nationalpark beitragen. Dies kann z. B. durch die Öffnung von Deichen oder den Anschluss von Altwässern an den Hauptwasserlauf geschehen. Auch Staumaßnahmen können zur Verbesserung des Wasserhaushalts beitragen. Ein großes Betätigungsfeld eröffnet sich für die Wasserwirtschaft bei der Umsetzung der Maßnahmen der wasserwirtschaftlichen Machbarkeitsstudie.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft soll in der Schutzzone I b sukzessive eingestellt werden. Die Umsetzung dieser Zielstellung ist an die Voraussetzung gebunden, dass die betriebswirtschaftliche Betroffenheit zuvor gelöst wird. Dies soll mittels der Unternehmensflurbereinigung mittelfristig u. a. durch Bereitstellung von Tauschflächen geschehen. Bis dahin erfolgt die Bewirtschaftung der Flächen in der Schutzzone I b nach den Prämissen für die Schutzzone II.

In der Schutzzone II kann eine naturverträgliche Grünlandnutzung ausgeübt werden. Die Nutzung des Grünlandes soll sich an den Ansprüchen der zu pflegenden, zu fördernden und zu entwickelnden Tier- und Pflanzenarten bzw. Lebensraumtypen, ausrichten. Pflegemaßnahmen und ihre Durchführung auf dem Grünland, insbesondere Schleppen, Eggen oder Walzen sowie das Ausbringen von erlaubten Düngemitteln, sind in der Zeit vom 01. April bis zum ersten Nutzungstermin nicht gestattet. Eine Veränderung des gewachsenen Dauergrünlandes durch Einbringen von Zuchtsaatgut ist grundsätzlich nicht erlaubt. Bei der Mahd von Grünlandflächen ist auf Flucht – und Ausweichmöglichkeiten für Tiere Rücksicht zu nehmen. Bei der Befahrung der Flächen ist der Bodenschutz zu beachten.

Zum Schutz wiesenbrütender Vogelarten wird ein dynamisches Grünlandmanagement mit differenzierten Nutzungszeitpunkten und bestimmten Flächenkontingenten eingeführt. Für diese Flächen gelten besondere, an die Ansprüche dieser Arten angepasste Vorgaben zu Mahd oder Beweidung. Besondere Anforderungen an die Nutzung gelten auch für Grünlandlebensraumtypen wie Trockenrasen und Brenndoldenwiesen. Schutzwürdige Biotope und landschaftliche Strukturelemente, die durch Beweidung gefährdet sind, sind konsequent auszukoppeln, um Schäden zu vermeiden. Die landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeuge sind dem vorhandenen land- und wasserwirtschaftlichen Wegenetz anzupassen, ein Ausbau für größere und schwerere Maschinen ist nicht vorgesehen.

Forstwirtschaft

Die Forstwirtschaft spielt im Nationalpark keine wesentliche Rolle mehr, da fast alle Wälder und Forsten in die Prozessschutzflächen überführt wurden und, von ggf. anstehenden biotopeinrichtenden Maßnahmen abgesehen, nicht mehr bewirtschaftet werden. Die wenigen, in der Schutzzone II verbleibenden Forstflächen sollen hin zu naturnahen Wäldern entwickelt werden. Einzelheiten sind in der in den Nationalparkplan zu integrierenden Behandlungsrichtlinie Waldentwicklung dargelegt. Besonderes Augenmerk ist auf eine schonende Wegesicherung zu legen, die der Nutzungsintensität der Wege und Verkehrsflächen sowie der Lage in einem Nationalpark angepasst ist.

Fischerei

In der Schutzzone I des Nationalparks soll zur Verwirklichung des Prozessschutzes die Fischerei vollständig eingestellt werden. Für die nichtgewerbliche Angelfischerei ist dies bereits im Wesentlichen vollzogen, wobei in einigen Gewässern in Siedlungsnähe noch übergangsweise bis höchstens 2022, längstens jedoch bis zur Einstellung der gewerblichen Fischerei auf diesen Gewässern die Angelfischerei erlaubt bleibt. Die gewerbliche Fischerei bleibt auf den Gewässern der Schutzzone I b im bisherigen Umfang noch solange für die Fischereiausübungsberechtigten erlaubt, bis diese das gesetzliche Rentenalter erreicht haben werden. Diese Übergangsregelungen sind aus sozialen Gründen wegen der hohen Betroffenheit erforderlich und erfolgen unter den Naturschutzvorgaben für die Schutzzone II.

In den Gewässern der Schutzzone II soll eine naturverträgliche, nachhaltige Fischerei in traditioneller Art und Weise möglich bleiben. Die Naturverträglichkeit soll mit einigen Auflagen und Einschränkungen erreicht werden, die mit der Fischereiverordnung bereits Verbindlichkeit erlangten. Darunter zählen Fischotterschutzvorrichtungen an Fischreusen, Gerätevorschriften für die Elektrofischerei, ein generelles Frühjahrsangelverbot in den Poldern mit wenigen räumlichen Ausnahmen, Genehmigungsvorbehalte für Gemeinschaftsangelveranstaltungen, Vorschriften zu speziellen Gewässerzuwegungen, Sperrbereiche um Brutstätten bestimmter Vogelarten und um Biberbaue und ein Nachtangelverbot in den Poldern.

Um die Auswirkungen der Fischerei und der speziellen Vorschriften zu evaluieren und die Fangdaten dem Umweltmonitoring zugänglich zu machen, gibt es die Verpflichtung zur Führung und Abgabe detaillierter Fangnachweise. Es wird eine enge Kooperation zwischen Berufs- und Angelfischerei einerseits und der Nationalparkverwaltung andererseits angestrebt, um die Fischerei für den Naturschutz und die Entwicklungsziele des Nationalparks und deren aktive Unterstützung zu gewinnen. Dies soll durch regelmäßige Treffen und gemeinsame, öffentliche Veranstaltungen wie z.B. das Schwedter Schaufischen gefördert werden.

Die Teichwirtschaft in Stolpe soll langfristig in der traditionellen Weise fortgeführt werden, da die besonderen hydrologischen Verhältnisse in bewirtschafteten Fischteichen besonders amphibischen, auentypischen Pflanzen und Tierarten zugute kommen. Nähere Ausführungen zu den Bewirtschaftungszielen in den Fischteichen sind im Punkt „Entwicklung kulturabhängiger Lebensräume und Landschaftsbilder“ enthalten. Die dafür erforderlichen Vorschriften sind in der Fischereiverordnung für den Nationalpark enthalten.[/spoiler]

Siedlungsentwicklung und Verkehr

Der Nationalpark ist abgesehen von einem bewohnten Wirtschaftsgebäude der Wasserwirtschaft, einem kleinen Betriebsferienlager, einer aufgegebenen Zollstation und einer als Wildnisschule genutzten Ferienhausanlage frei von menschlichen Siedlungen.

Es ist keine Erweiterung der vorhandenen Siedlungen oder ihrer Nutzungen vorgesehen. Im Falle einer Aufgabe der Nutzungen (wie aktuell die Zollstation an der Oder am Polder 10) sollen diese Gebäude zurückgebaut werden.

Unmittelbar an den westlichen Rand des Nationalparks grenzen mehrere Ortschaften, darunter die Städte Schwedt/Oder und Gartz (Oder). Der Ortsteil Stolpe der Stadt Angermünde ist vom Nationalpark umschlossen. Eine gedeihliche Regionalentwicklung, die auch die Entwicklung der Ortschaften am Nationalpark umfasst, sowie die Entwicklung eines nachhaltigen Naturtourismus sind Bestandteile des Schutzzwecks des Nationalparks. Eine Ausdehnung von Siedlungen und Nebenflächen in den Nationalpark sind auszuschließen. Eine Erschließung der Nationalparkzugänge hat außerhalb des Nationalparks in der Nationalparkregion zu erfolgen (z. B. Parkplätze, Rastplätze, Zeltplätze).

Der Kraftfahrzeugverkehr im Nationalpark soll auf das unvermeidliche Maß beschränkt werden. Dazu gehört der bestimmungsgemäße Verkehr auf den dafür gewidmeten Straßen (B 113, 166, Kreisstraßen Stolpe – Dobberzin und Schöneberg – Felchow, Gemeindeverbindungsstraße Stolpe – Gellmersdorf, Teerofendamm). Es ist kein weiterer Ausbau der vorhandenen öffentlichen Straßen oder eine planmäßige Steigerung des Verkehrsaufkommens auf den vorhandenen Straßen zu betreiben. Eine weitere Zerschneidung des Gebiets durch Verkehrsanlagen über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinaus ist zu vermeiden.

Auf den nicht für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr gewidmeten Wegen soll Kraftfahrzeugverkehr nur in begründeten Ausnahmefällen erlaubt werden, wenn keine zumutbaren Alternativen bestehen. Grundsätzlich sind die Fahrzeuge den vorhandenen Wegen anzupassen und nicht umgekehrt. Baustraßen u. a. temporär notwendige Straßen oder Zusatzbefestigungen sind nach Beendigung des betreffenden Vorhabens schadlos zurückzubauen. Nicht mehr benötigte Wege (z.B. nach Aufgabe land- und fischereiwirtschaftlicher Nutzung) sind zurückzubauen.

Für eine qualitativ hochwertige touristische Erschließung des Gebiets inklusive seines Umfelds mit Ausrichtung auf den Naturtourismus ist das vorhandene und dafür erforderliche Wegenetz zu erhalten und seine Qualität gegebenenfalls zu verbessern. Dieses ergibt sich aus der in den Nationalparkplan zu integrierenden Behandlungsrichtlinie Wegenetz. Schwerpunkte sind der Fahrrad- und Wandertourismus. Weitere Ausführungen zum Thema sind unter dem Punkt „Ziele für den Tourismus …“ zu finden.

Der Schiffsverkehr ist nur auf den Bundeswasserstraßen zulässig. Lediglich für Boote der Berufsfischerei im für die Fischerei erforderlichen Umfang und für geführte Kanutouren auf festgelegten Routen zu festgelegten Zeiten gelten Ausnahmen. Motorboote sollen möglichst geräuscharm fahren, was den Einsatz von Airbooten und Jetski auch auf Bundeswasserstraßen ausschließt. Grundsätzlich sollen die Schiffsgrößen den vorhandenen Wasserstraßen angepasst werden und nicht umgekehrt. Ein weiterer Ausbau der Oder ist zu vermeiden.

Die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen hat mit größter Rücksicht auf die Natur und das Landschaftsbild mit minimal möglicher Intensität zu erfolgen. Dabei soll möglichst wenig in die Uferstruktur eingegriffen werden. Buhnenfelder sollen wegen ihrer hohen Strömungs- und Substratdiversität erhalten und bei starker Verlandung durch Sedimentation sukzessive ausgebaggert werden. Uferbefestigungen mit Steinen, Stahl und Beton sind möglichst zu unterlassen. Sie sollten durch ingenieurbiologische Bauweisen erfolgen.

Das Überfliegen des Nationalparks mit Flugkörpern in geringer Höhe (unter 600 m) ist gemäß Luftverkehrsrecht nicht zugelassen.

Tourismus und die Integration des Nationalparks in die Region

Ein wesentliches Ziel des Nationalparks ist, dem Naturerlebnis und der Erholung der Bevölkerung zu dienen, soweit dies dem Schutzzweck nicht widerspricht. Der Wunsch nach dem Erleben intakter Natur zählt zu den wichtigsten Urlaubsmotiven der Bürger. Als positiver Imageträger bietet der Nationalpark Unteres Odertal der Region die hervorragende Möglichkeit, sich und sein Umfeld als unverwechselbare und attraktive Tourismusdestination zu etablieren.

 

Naturtourismusdestination Nationalpark Unteres Odertal „Land im Strom“:

Wildnis
Überflutung der Auenlandschaft
Artenreichtum durch vielfältige Landschaftsräume auf engstem Raum
großflächige unzerschnittene Landschaften und Stille
gesund und aktiv in der Natur
geologische Besonderheiten durch eiszeitliche Prägung
Grenznähe
Der Nationalpark Unteres Odertal ist der einzige Flussauen-Nationalpark Deutschlands und der einzige Nationalpark in Brandenburg. Zusammen mit den östlich der Oder angrenzenden polnischen Landschaftsschutzparken „Unteres Odertal“ und dem „Zehdener Landschaftsschutzpark“ bilden die Schutzgebiete als räumliche Einheit den deutsch – polnischen Internationalpark Unteres Odertal.

Die Landschaft des Unteren Odertals wurde maßgeblich durch die letzte Inlandsvereisung (Weichselglazial, Pommersche Staffel) geprägt. Die so entstandenen Talhänge, die Talniederung und die Hochflächen bilden ein einzigartiges Landschaftsmosaik, das einer großen Anzahl von Tieren und Pflanzen Lebensraum bietet. Das Untere Odertal zählt zu den wenigen naturnahen Flussauen Mitteleuropas und zu den artenreichsten Gebieten Deutschlands. Der Nationalpark Unteres Odertal verfügt über ausgedehnte, unzerschnittene Naturräume und kann dem Besucher einen Hauch von Wildnis vermitteln.

Hauptziel:

Profilierung als naturtouristische Ausflugsregion „Nationalpark Unteres Odertal“ und Umfeld
Grundlegende Ziele:

? Erhalt und Sicherung des Naturpotentials

? Integration des Nationalparks in die Region

? Akzeptanz in der Bevölkerung durch Beitrag zur Regionalentwicklung

? Sicherung des typischen Charakters der Region

? Verkehrserschließung

? naturverträglicher Tourismus

Teilziele:

Besucherlenkung
Organisation eines professionellen und grenzüberschreitenden Tourismus
Schaffung nachfragegerechter und zielgruppenspezifischer Angebote
Hauptziel: Profilierung als naturtouristische Ausflugs- und Urlaubsregion

Der Nationalpark Unteres Odertal soll ein Motor und Ideenträger der regionalen Entwicklung sein und als „Leuchtturm“ mit seinem unverwechselbaren Profil maßgeblich das Erscheinungsbild der Region Unteres Odertal prägen. Der Tourismus ist auf naturverträgliche Formen auszurichten. Eine starke Profilierung der Nationalpark–Region im Bereich des Naturtourismus sowie die sehr enge Zusammenarbeit zwischen Nationalparkverwaltung und den Trägern des Tourismus werden einen entscheidenden Anteil an der Erhöhung der Wertschöpfung in der strukturschwachen ländlichen Region des Nationalparks haben. Dadurch sollen die Besucherzahlen und Angebotsnachfragen steigen.

Grundlegende Ziele

Bei allen Planungen und Maßnahmen im Nationalpark haben immer der Erhalt, die Sicherung und Weiterentwicklung des Naturpotentials die oberste Priorität.

Zur Integration in die Region soll der Nationalpark vielfältige Kooperationen initiieren (z. B. regionale und überregionale Tourismusinstitutionen, Gemeinden und Ämter der Nationalparkregion, Wirtschaftsunternehmen und Förderer, Partner des Nationalparks Unteres Odertal, EUROPARC Deutschland, Verwaltungen der angrenzenden Schutzgebiete, Naturschutzverbände, Industrie- und Handelskammer, usw.). Die Belange der Bevölkerung werden in den Planungen und Maßnahmen der Nationalparkentwicklung angemessen berücksichtigt.

Die Erhöhung der regionalwirtschaftlichen Effekte durch den Nationalpark Unteres Odertal (die Berechnung erfolgt alle 5 Jahre: 2008, 2013…) soll wesentliche Grundlage für die Akzeptanz des Schutzgebietes sein. Dadurch kann die Lebensqualität der Bevölkerung der Nationalpark-Region erhöht, ein Tourismusbewusstsein in der Bevölkerung verankert und deren Identifikation mit dem Nationalpark erreicht werden. Auf die Beschränkungen, die zur Sicherstellung der Schutzziele des Nationalparks notwendig sind, reagieren die Bewohner der Nationalpark-Region deshalb mit Verständnis.

Die Zusammenarbeit und der Austausch von Informationen zwischen der Nationalparkverwaltung und den Kommunen der Nationalparkregion soll reibungslos erfolgen. Die Sicherung und Förderung des ländlichen Charakters der Region mit der Bewahrung und Betonung auf regionaltypische Eigenheiten ist zu gewährleisten. Der Tourist soll in den durchweg ländlich geprägten Orten Ortsbild prägende Elemente, wie Tabakscheunen, Feldsteinscheunen, Kirchen oder Gutshöfe und die ländliche Baustruktur erkennen, die für die Region des Unteren Odertals typisch ist. Die Nationalparkstadt Schwedt präsentiert sich ihm als Kultur-, Freizeit- und Wirtschaftszentrum und ein Eingangstor zum Nationalpark Unteres Odertal.

Der schutzzielkonforme Ausbau der inneren und äußeren Verkehrserschließung wird auf beiden Seiten der Oder angestrebt. Der Besucher erfährt, egal ob er als Radfahrer, mit dem Kanu, mit der Bahn, mit dem Schiff oder mit eigenem Pkw in die Nationalpark–Region anreist, von der Existenz des Nationalparks Unteres Odertal. Er soll die Nationalparkeingänge selbständig finden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln alle Nationalparkgemeinden sowie die polnischen Gemeinden der Landschaftsschutzparke besuchen können. Er hat die Möglichkeit die größeren Orte auf deutscher und polnischer Seite mit dem Schiff zu erreichen. Selbstverständlich wird dabei auch der Transport seines Fahrrades abgesichert.

In der in den Nationalparkplan zu integrierenden Behandlungsrichtlinie Wege im Nationalpark Unteres Odertal wurden zwar alle touristisch und wirtschaftlich genutzten Wege im Nationalpark Unteres Odertal festgeschrieben. Dennoch soll eine regelmäßige Überprüfung in Bezug auf Frequentierung und Beschaffenheit stattfinden. Die Erschließung von Wegen orientiert sich an der Destination und der für die Wege benötigte Ausbaugrad passt sich den Schutzzielen des Nationalparks an.

Teilziele

Die touristischen Wege verbinden Besuchereinrichtungen, repräsentative Landschaftsräume, überregionale Wanderwege und Gemeinden sinnvoll miteinander. Gut beschilderte Rad-, Wander-, und Reitwege sollen die Grundlage für die Lenkung der Besucher sein. Die Beschilderung ist dementsprechend ständig zu kontrollieren und zu erneuern. Das Erleben von Natur und Landschaft sowie vorhandener Bodendenkmale wird möglich, ohne Störungen in die Fläche hineinzutragen.

Prädestiniert durch seine landschaftliche Prägung ist der Nationalpark Unteres Odertal für Fahrradtouristen, die auch wegen der hier vorhandenen regionalen und überregionalen Radwege gute Voraussetzungen finden. Auch für Wanderer und Kanufahrer soll der Nationalpark interessante Naturerlebnisangebote bieten.

Für die gezielte koordinierte Entwicklung des umweltverträglichen Tourismus ist eine effektive professionelle Organisationsstruktur aufzubauen. Diese Strukturen sollen den Tourismusvereinen den nötigen personellen und finanziellen Handlungsfreiraum geben. Die regionalen Tourismusvereine haben eine sehr bedeutende Funktion als Koordinator und Initiator von verschiedenartigsten touristischen Aktivitäten zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Anbietern auf beiden Seiten der Oder sollen buchbare, nachfragegerechte und zielgruppenspezifische Angebote für alle Jahreszeiten entwickelt und vermarktet werden. Dabei wird angestrebt, die unterschiedlichsten Möglichkeiten des Internationalparks (z. B. Lehrpfade, Aussichtstürme, Rundwege usw.) und der Region (Natur und Kultur) zu nutzen, sinnvoll miteinander zu verknüpfen und auch die Belange von Besuchern mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen zu berücksichtigen. Der einmalige Schutzgebietsverbund der drei Großschutzgebiete verschiedener Kategorien in der Uckermark soll in die Angebotserarbeitung und Vermarktung eingebunden werden. Die Vernetzung des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und des Naturparks Uckermärkische Seen mit dem Nationalpark Unteres Odertal erfolgt auf mehreren Ebenen. Dabei soll eine leistungsfähige touristische regionale Infrastruktur die Grundlage für einen nachhaltigen, natur- und sozialverträglichen Tourismus bilden.

Das Potential, das das länderübergreifende Schutzgebietsystem bietet, soll in der Erarbeitung und Umsetzung einer deutsch-polnischen Tourismuskonzeption entsprechend große Beachtung erfahren. Polnische Tourismusanbieter sollen mit den Tourismusvereinen zusammenarbeiten und gemeinsame Angebote entwickeln. Dabei müssen die Ballungszentren Berlin und Stettin als wichtige Quellmärkte fungieren.

Sonstige Nutzungen

Ver- und Entsorgungsleitungen für Strom, Wasser, Abwasser und andere Produkte, z. B. im Zusammenhang mit der Erdölverarbeitung und der Papierherstellung, sind im Nationalpark auf das Minimum zu beschränken und unterirdisch zu verlegen. Bei Neuverlegungen ist auf eine Bündelung von Trassen (auch Verkehrstrassen) zu achten. Nicht mehr benötigte Anlagen sind zurückzubauen (z. B. alte Stromleitungen und –masten). Ableitungen von Grund- und Oberflächenwasser sind auf das bestehende Maß zu beschränken und nach Möglichkeit weiter zu reduzieren. Bei der Entnahme von Oberflächenwasser ist das Eindringen von Tieren in die Entnahmeanlagen oder das Schädigen von Tieren an Einlaufrechen nach dem anerkannten Stand der Technik zu vermeiden.

Die Errichtung eines Kernkraftwerks im Landschaftsraum des Unteren Odertals ist mit dem Ziel eines international zertifizierten, anerkannten und grenzüberschreitenden Schutzgebiets nicht vereinbar. Die Ziele des Vogelschutzes und die Erhaltung des Landschaftsbildes stehen einer Errichtung von Windkraftanlagen auch außerhalb des Nationalparks entgegen, soweit die Standorte in ökologischer Wechselbeziehung mit dem Nationalpark stehen oder Sichtbeziehungen mit dem Nationalpark gegeben sind. Das Freihalten von Leitungstrassen zu Unterhaltungs- Kontroll- und Wartungszwecken hat nur bei unabweisbarem Bedarf und im minimalen Umfang zu erfolgen. Auf den Naturhaushalt und das Landschaftsbild ist Rücksicht zu nehmen.

Abwasser und Abgase sind nach dem anerkannten Stand der Technik zu reinigen und durch Kreislaufwirtschaft zu minimieren. Die Abwasserbelastung ist weiter zu verringern, was sowohl die thermische als auch die stoffliche Belastung betrifft.

Bestandsanalyse

Inhaltsverzeichnis

A Allgemeine Angaben zum Nationalpark und zur Nationalparkregion
1. Abgrenzung und Lage im Raum
1.1 Größe und Flächenanteile, Zonierung
1.2 Verwaltungsgliederung
1.3 Siedlungs- und Landnutzungsgeschichte
1.4 Grundlegende Strukturdaten
B Rechtliche und planerische Grundlagen

1 Gesamtplanung
1.1 Landesentwicklungsprogramm
1.2 Landesentwicklungsplan Berlin Brandenburg
1.3 Regionalplan Planungsregion Uckermark-Barnim
1.4 Flächennutzungsplanung
2. Landschaftsplanung
2.1 Landschaftsprogramm Brandenburg
2.2 Landschaftsrahmenplanung
3. Naturschutz
3.1 Naturschutz international
3.1.1 Natura 2000-Gebiete
3.1.2 Ramsar-Konvention
3.1.3 IUCN-Richtlinie
3.1.4 Internationalpark Unteres Odertal
3.1.5 Länderübergreifende Vereinbarungen und Vorschriften
3.2 Naturschutz national
3.2.1 Bundesnaturschutzgesetz
3.2.2 Naturschutzgesetz Brandenburg
3.2.3 Nationalparkgesetz
3.2.4 Empfehlungen von EUROPARC Deutschland
3.2.5 Verordnung zur Regelung der Fischerei im Nationalpark
3.2.6 Verordnung zur Regulierung der Wildbestände im Nationalpar
3.2.7 Behandlungsrichtlinien für den Nationalpark Unteres Odertal
3.2.8 Nationale Strategie zur Biologischen Vielfalt
4. Gewässerbewirtschaftung
4.1 Wasserrahmenrichtlinie
4.2 Wassergesetze
4.3 Überflutungsrichtlinie
4.4 Überschwemmungsgebiets-Verordnung
C Bestand und Entwicklungstendenzen
1. Naturräumliche Gliederung
2. Abiotische Faktoren
2.1 Geologie
2.2 Böden
2.3 Wasserhaushalt
2.4 Klima
2.5 Landschaftsbild

Download: Punkt A-C 2.5

3. Biotische Faktoren
3.1 Biotop- und Lebensraumtypen
3.1.1 Verteilung der Biotoptypen-Hauptgruppen
3.1.2 § 30- und § 32-Biotope
3.1.3 FFH- Lebensraumtypen
3.1.3.1 Anzahl und Verteilung
3.1.3.2 Erhaltungszustand der FFH-Lebensraumtypen
3.1.3.3 Beschreibung ausgewählter FFH-Lebensraumtypen LRT 3150 – Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hyderocharitions LRT 3260 – Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion LRT 3270 – Flüsse mit Schlammbänken mit Vegetation des Chenopodion rubri (p.p.) und des Bidention(p.p.)FFH-Lebensraumtypen der Trockenrasen und HeidenLRT 6430 – Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen StufeLRT 6440 – Brenndolden-Auenwiesen (Cnidion dubii)LRT 6510 – Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)LRT 7220 – * Kalktuffquellen (Cratoneurion)LRT 7230 – Kalkreiche NiedermooreFFH-Lebensraumtypen der Wälder
3.1.4 Veränderungen der Biotoptypen im Verlauf von 10 Jahren
3.2 Flora
3.2.1 Gefäßpflanzen – Arten der Rote Liste Brandenburg
3.2.2 Erfassung ausgewählter Pflanzenarten
3.2.2.1 Pflanzenarten und Moose der Anhänge II und IV der FFH-RL
3.2.2.2 Erfassung charakteristischer und pflanzengeographisch bemerkenswerter Arten
3.2.2.3 Erfassung ausgewählter Neophyten
3.3 Erfassung ausgewählter Artengruppen
3.3.1 Moose – Bryophyta
3.3.2 Flechten – Lichenes

Download: Punkt C3-C 3.3.2

3.4 Fauna
3.4.1 Tierarten nach Anhang II der FFH-Richtlinie
3.4.1.1 Säugetiere
3.4.1.1.1 Fledermäuse Großes Mausohr – Myotis myotis (Borkhausen, 1797) Teichfledermaus – Myotis dasycneme (Boie, 1825) Mopsfledermaus – Barbastella barbastellus (Schreber, 1774)
3.4.1.1.2 Andere Säugetiere Fischotter – Lutra lutra (Linnaeus, 1758) Biber – Castor fiber (Linnaeus, 1758) Wolf – Canis lupus (Linnaeus, 1758)
3.4.1.2 AmphibienKammmolch – Triturus cristatus (Laurenti) Rotbauchunke – Bombina bombina (Linnaeus, 1761)
3.4.1.3 Reptillien Europäische Sumpfschildkröte – Emys orbicularis (Linnaeus, 1758)
3.4.1.4 Fische Flussneunauge – Lampetra fluviatilis(Linnaeus)Meerneunauge – Petromyzon marinus(Linnaeus) Bachneunauge – Lampetra planeri(Bloch)Lachs – Salmo salar (Linnaeus) Atlantischer Stör – Acipenser oxyrinchus (Mitchill) Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus) Bitterling – Rhodeus amarus (Bloch) Stromgründling – Romanogobio belingi (Slastenenko) Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus) Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus) Goldsteinbeißer – Cobitis aurata (De Filippi) Zusammenfassung
3.4.1.5 Insekten
3.4.1.5.1 Käfer Eremit, Juchtenkäfer – Osmoderma eremita (Scopoli 1763) Heldbock, Großer Eichenbock – Cerambyx cerdo (Linnaeus, 1758) Hirschkäfer – Lucanus cervus (Linnaeus, 1758) Veilchenblauer Wurzelhals-Schnellkäfer – Limoniscus violaceus (P.W.J. Müller)
3.4.1.5.2 Libellen Grüne Keiljungfer, Grüne Flussjungfer – Ophiogomphus cecilia (Fourcroy, 1785)
3.4.1.5.3 Tagfalter Großer Feuerfalter – Lycaena dispar (Haworth, 1802)
3.4.1.6 Mollusken Schmale Windelschnecke – Vertigo angustior (Jeffreys, 1830) Bauchige Windelschnecke – Vertigo moulinsiana (Dupuy, 1849) Zierliche Tellerschnecke – Anisus vorticulus (Troschel, 1834)
3.4.2 Tierarten nach Anhang IV der FFH-Richtlinie
3.4.2.1 Säugetiere
3.4.2.1.1 Fledermäuse Großes Mausohr – Myotis myotis (BORKHAUSEN, 1797) Teichfledermaus – Myotis dasycneme (BOIE, 1825) Mopsfledermaus – Barbastella barbastellus (SCHREBER, 1774) Breitflügel-Fledermaus – Eptesicus serotinus (SCHREBER, 1774) Fransenfledermaus – Myotis mattereri (Kuhl, 1817) Großer Abendsegler – Nyctalus noctula (Schreber, 1774) Zwergfledermaus – Pipistrellus pipistrellus (Schreber, 1774) Braunes Langohr – Plecotus auritus (LINNAEUS, 1758)Zweifarbfledermaus – Vespertillio murinus (LINNAEUS, 1758) Weitere Fledermaus-Arten
3.4.2.1.2 Andere Säugetiere Fischotter – Lutra lutra (LINNAEUS, 1758) Biber – Castor fiber (LINNAEUS, 1758) Wolf – Canis lupus (LINNAEUS, 1758)
3.4.2.2 Amphibien Kammmolch – Triturus cristatus (LAURENTI, 1768) Rotbauchunke – Bombina bombina (LINNAEUS, 1761) Wechselkröte – Bufo viridis (LAURENTI, 1768) Knoblauchkröte – Pelobates fuscus (LAURENTI, 1768) Moorfrosch – Rana arvalis (NILSSON, 1842) Laubfrosch – Hyla arborea (LINNAEUS, 1758)
3.4.2.3 Reptillien Europäische Sumpfschildkröte – Emys orbicularis (LINNAEUS, 1758) Glattnatter, Schlingnatter – Coronella austriaca (LAURENTI, 1768) Zauneidechse – Lacerta agilis (LINNAEUS, 1758)
3.4.2.4 Fische Atlantischer Stör – Acipenser oxyrinchus (MITCHILL)
3.4.2.5 Insekten
3.4.2.5.1 Käfer Eremit, Juchtenkäfer – Osmoderma eremita (SCOPOLI, 1763) Heldbock, Großer Eichenbock – Cerambyx cerdo (LINNAEUS, 1758) Hirschkäfer – Lucanus cervus (LINNAEUS, 1758) Veilchenblauer Wurzelhals-Schnellkäfer – Limoniscus violaceus (P.W.J. MÜLLER, 1821)
3.4.2.5.2 Libellen Grüne Keiljungfer – Ophiogomphus cecilia (FOURCROY, 1758) Grüne Mosaikjungfer – Aeshna viridis (EVERSMANN, 1836) Asiatische Keiljungfer – Gomphus flavipes (CHARP., 1825)
3.4.2.5.3 Tagfalter Großer Feuerfalter – Lycaena dispar (HAWORTH, 1802)
3.4.2.6 Mollusken Bauchige Windelschnecke – Vertigo moulinsiana (DUPUY, 1849) Schmale Windelschnecke – Vertigo angustior (JEFFREYS, 1830)
3.4.3 Arten nach Anhang I der Vogelschutzrichtlinie Eisvogel – Alcedo atthis (LINNAEUS) Neuntöter – Lanius (cristatus) collurio (LINNAEUS) Heidelerche – Lullula arborea (LINNAEUS) Sperbergrasmücke – Sylvia nisoria (BECHSTEIN) Seggenrohrsänger – Acrocephalus paludicola (VIEILLOT) Singschwan – Cygnus cygnus (LINNAEUS) Moorente – Aythya nyroca (LINNAEUS) Rohrdommel – Botaurus (stellaris) stellaris (LINNEUS) Zwergdommel – Ixobrychus (minutus) minutus (LINNEUS) Schwarzstorch – Ciconia nigra (LINNAEUS) Weißstorch – Ciconia (ciconia) ciconia (LINNAEUS) Fischadler – Pandion haliaetus (LINNAEUS) Wespenbussard – Pernis apivorus (LINNAEUS) Schreiadler – Aquila (clanga) pomarina (BREHM) Kornweihe – Circus (cyaneus) cyaneus (LINNAEUS) Wiesenweihe – Circus pygargus (LINNAEUS) Rohrweihe – Circus (aeruginosus) aeruginosus (LINNAEUS) Rotmilan – Milvus milvus (LINNAEUS) Schwarzmilan – Milvus (migrans) migrans (LINNAEUS) Seeadler – Haliaeetus albicilla (LINNAEUS) Wanderfalke – Falco (peregrinus) peregrinus (TUNSTALL) Kranich – Grus grus (LINNAEUS) Wachtelkönig – Crex crex (LINNAEUS) Tüpfelsumpfhuhn, Tüpfelralle – Porzana porzana (LINNAEUS) Kleines Sumpfhuhn, Kleinralle – Porzana parva (SCOPOLI) Kampfläufer – Philomachus pugnax (LINNAEUS) Zwergseeschwalbe – Sterna albifrons (PALLAS) Trauerseeschwalbe – Chlidonias niger (LINNAEUS) Flussseeschwalbe – Sterna hirundo (LINNAEUS) Rauhfußkauz – Aegolius funereus (LINNAEUS) Sumpfohreule – Asio flammeus (PONTOPPIDAN) Uhu – Bubo (bubo) bubo (LINNAEUS) Ziegenmelker – Caprimulgus europaeus (LINNAEUS) Grauspecht – Picus canus (GMELIN) Mittelspecht – Dendrocopos medius (LINNAEUS) Zwergschnäpper – Ficedula (parva) parva (BECHSTEIN) Blaukehlchen – Luscinia svecica (LINNAEUS) Brachpieper – Anthus campestris (LINNAEUS) Ortolan – Emberiza (hortulana) hortulana (LINNAEUS)
3.4.4 Erfassung weitere ausgewählter Tierarten
3.4.4.1 Neozoen
3.4.4.1.1 Säugetiere Waschbär – Procyon lotor (LINNAEUS) Mink – Neovison (früher Mustela) vison (SCHREBER) Marderhund – Nyctereutes procyonoides (GRAY)
3.4.4.1.2 Fische Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus) (LINNAEUS)
3.4.4.1.3 Mollusken Grobgerippte Körbchenmuschel – Corbicula fluminea (MÜLLER) Chinesische Riesenmuschel – Anadonta (Sinanodonta) woodiania (LEA)
3.4.4.1.4 Krebse Schwebegarnele – Limnomysis benedeni (CZERNIAWSKI) Höckerflohkrebs – Dikerogammarus villosus (SOWINSKI)
3.4.4.2 Heimische Tiere
3.4.4.2.1 Säugetiere Elch – Alces alces (LINNAEUS) Rothirsch – Cervus elaphus (LINNÉ) Kleinsäuger
3.4.4.2.2 Vögel
3.4.4.2.2.1 Gänse Waldsaatgans – Anser fabalis fabalis (LATHAM) Zwerggans – Anser erythropus (LINNAEUS) Rothalsgans – Branta ruficollis (PALLAS)
3.4.4.2.2.2 Wiesenbrüter Bekassine – Gallinago (gallinago) gallinago (LINNAEUS) Wiesenpieper – Anthus pratensis (LINNAEUS) Schilfrohrsänger – Acrocephalus schoenobaenus (LINNAEUS)
3.4.4.2.3 Amphibien Erdkröte – Bufo bufo (LINNAEUS)
3.4.4.2.4 Insekten
3.4.4.2.4.1 Käfer Weberbock – Lamia textor (LINNAEUS)
3.4.4.2.5 Krebse Kiemenfußkrebs – Lepidurus apus (LINNAEUS)
3.4.5 Zusammenfassende Bewertung, Entwicklungstendenzen
3.4.5.1 Biotopbezogene Bewertung
3.4.5.2 Entwicklungstendenzen für ausgewählte Arten

Download: Punkt C 3.4 – C 3.4.5.2 Inhalt Punkt C 3.4 – C 3.4.5.2 Tabellen Punkt C 3.4 – C 3.4.5.2 Literatur Punkt C 3.4 – C 3.4.5.2 Abkürzungen

 

4. Infrastruktur und Nutzungen
4.1 Straßen, Wege und Verkehr
4.1.1 Straßenverkehr
4.1.1.1 Gesetzliche Grundlagen
4.1.1.2 Straßennetz
4.1.1.3 Planungen
4.1.2 Wegenetz des Nationalparks
4.1.2.1 Gesetzliche Grundlagen
4.1.2.2 Wegenetz – Bestand und Entwicklung
4.1.3 Schienenverkehr
4.1.3.1 Schienennetz
4.1.3.2 Planungen
4.1.4 Binnenschifffahrt
4.1.4.1 Gesetzliche Grundlagen
4.1.4.2 Schiffsverkehr
4.1.4.3 Planungen
4.1.5 Entwicklungsperspektiven, Konflikte

Download: Punkt C4 – C4.1.5

4.2 Landwirtschaft
4.2.1 Rechtliche und planerische Vorgaben
4.2.2 Nutzungsgeschichte
4.2.3 Natürliche Voraussetzungen
4.2.3.1 Bodenarten
4.2.3.2 Bodentypen
4.2.3.3 Bodengüte
4.2.3.4 Wasserhaushalt
4.2.4 Aktuelle Landwirtschaftliche Flächennutzung
4.2.4.1 Landwirtschaftliche Betriebe
4.2.4.2 Flächennutzung
4.2.4.3 Tierbestand
4.2.4.4 Naturschutzgerechte Landnutzung / Agrarumweltmaßnahmen
4.2.4.5 Sonstige Nutzungen
4.2.5 Konflikte
4.2.6 Entwicklungsperspektiven

Download: Punkt C4 – C 4.2.6

4.3 Fischerei
4.3.1 Ermittlung der fischereirechtlichen Eigentums- und Pachtverhältnisse
4.3.1.1 Angaben zu den Fischereipachtverträgen und Fischereirechten
4.3.1.2 Geographische Lage der Pachtgewässer
4.3.2 Angaben zu fischereilichen Betriebsstrukturen
4.3.3 Nutzung der Gewässer durch Freizeitangler
4.3.3.3.1 Organisationsform der Freizeitangler
4.3.3.3.2 Mitgliederstrukturen der Anglervereine
4.3.3.3.3 Art und Intensität der Gewässernutzung
4.3.4 Darstellung der Entwicklungstendenzen
4.3.4.1 Historischer Rückblick
4.3.4.2 Aktuelle Situation
4.3.4.3 Zukünftige Entwicklung

Download: Punkt C4.3 – C 4.3.4.3

4.4 Forstwirtschaft
4.4.1 Rechtliche und planerische Grundlagen
4.4.2 Flächenübersicht und Besitzstrukturen
4.4.3 Forstliche Standortskartierung und potentielle natürliche Vegetation
4.4.4 Baumartenzusammensetzung und Altersstruktur
4.4.5 Forstliche Nutzung
4.4.6 Beeinträchtigungen und Konflikte
4.5 Wildbestandsregulierung
4.5.1 Rechtliche und planerische Grundlagen
4.5.2 Flächen- und Bewirtschaftungsverhältnisse
4.5.3 Wildarten und Wilddichten
4.5.4 Wildschäden und Wechselwirkungen zwischen Wild und Verkehr, Wild und Erholung bzw. Jagd und Naturschutz
4.5.5 Entwicklungstendenzen

Download: Punkt C4.4 – C4.5.5

4.6 Wasserwirtschaft
4.6.1 Einleitung
4.6.2 Ermittlung des Gewässerbestandes
4.6.2.1 Gewässer der Oder (Stromoder, Schwedter Querfahrt, Westoder)
4.6.2.1.1 Ausbau der Fließgewässer
4.6.2.1.2 Morphologie
4.6.2.1.3 Hydrologie
4.6.2.1.4 Gewässergüte / ökologischer Zustand
4.6.2.1.5 Wasserwirtschaftliche Funktion
4.6.2.2 Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstrasse (HoFriWa)
4.6.2.2.1 Ausbau des Fließgewässers
4.6.2.2.2 Morphologie
4.6.2.2.3 Hydrologie
4.6.2.2.4 Gewässergüte / ökologischer Zustand
4.6.2.2.5 Wasserwirtschaftliche Funktion
4.6.2.3 Altwässer, Altarme und Kolke, Gräben und Bäche
4.6.2.3.1 Altwässer, Altarme und Kolke
4.6.2.3.2 Gräben
4.6.2.3.3 Bäche
4.6.2.4 Das Poldersystem
4.6.2.4.1 Trockenpolder
4.6.2.4.2 Nasspolder
4.6.3 Bauwerke
4.6.3.1 Deiche
4.6.3.2 Wassertechnische Bauwerke
4.6.3.3 Schiffsschleusen
4.6.3.4 Kahnschleusen
4.6.3.5 Deichlücken
4.6.3.6 Brückenbauten und Durchlässe
4.6.3.7 Siele
4.6.3.8 Schöpfwerke
4.6.3.9 Wehre
4.6.4 Hydrologisches Management und Möglichkeiten der Bewirtschaftung im Konfliktfeld zwischen Hochwasserschutz, Wasserstraße und Naturschutz
4.6.4.1 Überflutungspolder und ihre Funktion als Retentionsraum
4.6.4.2 Bewirtschaftung von Trockenpoldern
4.6.4.3 Wasserstraßen
4.6.4.4 Wasserwirtschaftliche Machbarkeitsstudie
4.6.5 Darstellung der Entwicklungstendenzen
4.6.5.1 Historischer Rückblick
4.6.5.2 Aktuelle Entwicklung
4.6.5.2.1 Binnenschifffahrt
4.6.5.2.2 Deutsche Projekte zum Hochwasserschutz
4.6.5.2.3 Polnische Projekte zum Hochwasserschutz
4.6.5.2.4 Landwirtschaft und Naturschutz
4.6.5.3 Potentielle Entwicklung und Ausblick
4.6.5.3.1 Binnenschifffahrt
4.6.5.3.2 Deutsche Projekte zum Hochwasserschutz
4.6.5.3.3 Polnische Projekte zum Hochwasserschutz
4.6.5.3.4 Landwirtschaft und Naturschutz

Download: Punkt C 4.6 – C 4.6.5.3.4

4.7 Erholung und Tourismus
4.7.1 Planerische und gesetzliche Vorgaben
4.7.1.1 Übergeordnete Planungen
4.7.1.2 Tourismusrelevante gesetzliche Vorgaben
4.7.2 Erholungsnutzung und Tourismus im Nationalpark
4.7.2.1 Entwicklung des Tourismus im Nationalpark Unteres Odertal
4.7.2.2 Besucherzahlen und Nutzergruppen
4.7.2.3 Touristische wirtschaftliche Entwicklung in der Region
4.7.2.4 Touristische Nutzung des Nationalparks
4.7.3 Bestimmende Faktoren der Tourismusentwicklung
4.7.4 Verkehrliche Anbindung / Erreichbarkeit des Nationalparks Unteres Odertal / Wegedichte
4.7.4.1 Motorisierter Individualverkehr (MIV)
4.7.4.2 Nichtmotorisierter Individualverkehr – Rad
4.7.4.3 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
4.7.4.4 Ausbaugrad und Wegedichte des touristischen Wegesystems im Nationalpark
4.7.5 Touristische Angebote innerhalb des Nationalparks Unteres Odertal
4.7.5.1 Radtourismus
4.7.5.2 Wandertourismus
4.7.5.3 Wassertourismus
4.7.5.4 Reittourismus
4.7.5.5 Naturtourismus
4.7.5.6 Kulturtourismus
4.7.5.7 Barrierefreie Angebote
4.7.5.8 Elemente mit besonderem Erlebniswert
4.7.5.9 Sonstige Freizeitaktivitäten
4.7.5.10 Parkplätze
4.7.5.11 Sonstige touristische Infrastruktur
4.7.6 Beherbergungsinfrastruktur und Gastronomie
4.7.7 Akteure und Organisationsstrukturen
4.7.8 Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
4.7.9 Grenzüberschreitende Tourismusentwicklung
4.7.10 Zukunftsstrategien
4.7.11 Zusammenfassung

Download: Punkt C4.7 – C4.7.11

4.8 Sonstige Nutzung
4.8.1 Gesetzliche Grundlagen
4.8.2 Trink- und Abwasser
4.8.3 Pipelines
4.8.4 Energietrassen
4.8.5 Abfallentsorgung
4.8.6 Altlasten
4.8.7 Vorrang- und Vorbehaltsgebiete zur Rohstoffsicherung
4.8.8 Energiegewinnung
4.8.9 Siedlungsentwicklung
4.8.10 Konflikte und Entwicklungstendenzen

Download: Punkt C4.8-C4.8.10

Projekte und Massnahmen

Inhaltsverzeichnis

Download

Komplettinhalt Band 3

Projektblätter Band 3

1. Maßnahmenplanung
1.1 Methode
1.2 Prozessschutz und Entwicklung naturnaher Räume
1.3 Renaturierungsmaßnahmen
1.3.1 Auenwald-Initialisierungsflächen
1.3.2 Erreichung natürlicherer Überflutungsverhältnisse
1.3.2.1 Maßnahmen zur Anhebung des Wasserstandes in den Poldern
1.3.2.2 Maßnahmen für eine verlängerte Öffnung der Polder
1.3.2.3 Maßnahmen zur dauerhaften Öffnung von Poldern
1.3.2.4 Weitere wasserwirtschaftliche Maßnahmen
1.3.3 Wiederherstellung von Auengewässern
1.3.3.1 Wiederanbindung von Altwässern
1.3.3.2 Maßnahmen zur Entlandung / Sedimententnahme
1.3.4 Renaturierung von Fließgewässern
1.4 Maßnahmen zur Entwicklung kulturabhängiger Lebensräume undLandschaftsbilder
1.4.1 Dynamisches Grünlandmanagement
1.4.2 Nutzung und Pflege von Trockenrasen (LRT 4030, 6120, 6210, 6240)
1.4.3 Fischteiche
1.5 Maßnahmen zur Entwicklung von Lebensraumtypen des Anhangs I der FFHRichtlinie
1.5.1 LRT 2330 – Dünen mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis
1.5.2 LRT 3150 – Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hyderocharitions
1.5.3 LRT 3260 – Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion
1.5.4 LRT 3270 – Flüsse mit Schlammbänken mit Vegetation des Chenopodion rubri (p.p.) und des Bidention (p.p.)
1.5.5 LRT 4030 – Trockene europäische Heiden
1.5.6 LRT 6120 – * Trockene, kalkreiche Sandrasen
1.5.7 LRT 6210 – * Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (Festuco-Brometalia)
1.5.8 LRT 6212 – Submediterrane Halbtrockenrasen auf Kalk (Mesobromion)
1.5.9 LRT 6240 – * Subpannonische Steppen-Trockenrasen
1.5.10.1 LRT 6410 – Pfeifengraswiesen auf kalkreichem Boden, torfigen und tonigschluffigen Böden
1.5.11 LRT 6430 – Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe
1.5.12 LRT 6440 – Brenndolden-Auenwiesen (Cnidion dubii)
1.5.13 LRT 6510 – Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)
1.5.14 LRT 7220 – * Kalktuffquellen (Cratoneurion)
1.5.15 LRT 7230 – Kalkreiche Niedermoore
1.5.16 LRT 9110 – Hainsimsen-Buchenwald
1.5.17 LRT 9130 – Waldmeister-Buchenwald
1.5.18 LRT 9160 – Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Eichen-Hainbuchenwald
1.5.19 LRT 9170 – Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald
1.5.20 LRT 9180 – * Schlucht- und Hangmischwälder
1.5.21 LRT 9190 – Alte bodensaure Eichenwälder auf Sandebenen mit Quercus robur
1.5.22 LRT 91E0 – * Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae)
1.5.23 LRT 91F0 – Hartholzauenwälder mit Quercus robur, Ulmus laevis, Ulmus minor, Fraxinus excelsior oder Fraxinus angustifolia (Ulmenion minoris)
1.5.24 LRT 91U0 – Kiefernwälder der sarmatischen Steppe
1.6 Artenschutzmaßnahmen
1.6.1 Maßnahmen und Ziele für die Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie
1.6.1.1 Pflanzenarten
1.6.1.2 Amphibien und Reptilien
1.6.1.3 Säugetiere
1.6.1.4 Fische
1.6.1.5 Wirbellose
1.6.2 Maßnahmen für die Arten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie
1.6.3 Maßnahmen für sonstige wertgebende Arten
1.7 Maßnahmen für die Regulierung von Wildtieren und Wildpflanzen
1.7.1 Wildbestandsregulierung
1.7.2 Umgang mit fremdländischen Pflanzenarten
1.8 Maßnahmen zur Erholung und Besucherlenkung
1.8.1 Verkehrliche An- und Einbindung
1.8.2 Radwege
1.8.3 Wanderwege
1.8.4 Wassertourismus
1.8.5 Reittourismus
1.8.6 Kulturtourismus
1.8.7 Elemente mit besonderem Erlebniswert
1.8.8 Sonstige Freizeitaktivitäten
1.8.9 Beschilderung und Ausstattung
1.8.10 Beherbergung und Gastronomie
1.8.11 Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
1.8.12 Grenzüberschreitende Tourismusentwicklung
1.9 Maßnahmen der Umweltbildung, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
1.10 Monitoring und Forschung
1.11 Nutzungsbezogene Maßnahmen
1.11.1 Forstwirtschaft
1.11.2 Fischerei
1.11.3 Infrastruktur
2 Projekte
2.1 Einführung
2.2 Projektübersicht
3. Umsetzungs- und Fördermöglichkeiten
3.1 Kulturlandschaftsprogramme (KULAP)
3.2 Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung
3.3 EU-Life + Programm
3.4 INTERREG IV A
3.5 Bundesprogramm Biologische Vielfalt
3.6 Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Sanierung und naturnahen Entwicklung von Gewässern des LUGV Brandenburg
3.7 Stiftung Naturschutzfonds
3.8 Richtlinie zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes und Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Wasserressourcen im ländlichen Raum
3.9 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

Band 2 Großkarten

Allgemeine Gebietsinformationen

A0 Bodenarten Entw 20120314 300
A0 Bodenarten Entw 20120314 300
A0_Bodenarten_entw_20120314_300.pdf
8.2 MiB
208 Downloads
Details...
A0 Gewaesserpaechter Entw 20120328 300
A0 Gewaesserpaechter Entw 20120328 300
A0_Gewaesserpaechter_entw_20120328_300.pdf
8.0 MiB
90 Downloads
Details...
A0 Gewaesser Bauwerke 25000 Nord Entw 20120327 300
A0 Gewaesser Bauwerke 25000 Nord Entw 20120327 300
A0_Gewaesser_Bauwerke_25000_Nord_entw_20120327_300.pdf
9.3 MiB
160 Downloads
Details...

A0 Gewaesser Bauwerke 25000 Sued Entw 20120327 300
A0 Gewaesser Bauwerke 25000 Sued Entw 20120327 300
A0_Gewaesser_Bauwerke_25000_Sued_entw_20120327_300.pdf
14.6 MiB
94 Downloads
Details...
A0 Kontrollstichprobenflaechen Entw 20120323 300
A0 Kontrollstichprobenflaechen Entw 20120323 300
A0_Kontrollstichprobenflaechen_entw_20120323_300.pdf
9.3 MiB
58 Downloads
Details...
A0 Nutzungskartierung Entw 20120323 300
A0 Nutzungskartierung Entw 20120323 300
A0_Nutzungskartierung_entw_20120323_300.pdf
9.4 MiB
119 Downloads
Details...

A0 Nutzungsplaene Entw 20120323 300
A0 Nutzungsplaene Entw 20120323 300
A0_Nutzungsplaene_entw_20120323_300.pdf
9.4 MiB
96 Downloads
Details...
A0 Oderfischereirechte Entw 20120328 300
A0 Oderfischereirechte Entw 20120328 300
A0_Oderfischereirechte_entw_20120328_300.pdf
8.0 MiB
94 Downloads
Details...
A0 Schutzzonen Entw 20120309 300
A0 Schutzzonen Entw 20120309 300
A0_Schutzzonen_entw_20120309_300.pdf
8.0 MiB
174 Downloads
Details...

A0 Verkehrsinfrastruktur Entw 20120323 300
A0 Verkehrsinfrastruktur Entw 20120323 300
A0_Verkehrsinfrastruktur_entw_20120323_300.pdf
9.5 MiB
129 Downloads
Details...

[spacer size="20"]

Flora

A0 Krebsschere Entw 20120314 300
A0 Krebsschere Entw 20120314 300
A0_Krebsschere_entw_20120314_300.pdf
7.9 MiB
74 Downloads
Details...
A0 PnV Gesamt Entw 20120313 300
A0 PnV Gesamt Entw 20120313 300
A0_pnV_gesamt_entw_20120313_300.pdf
9.9 MiB
72 Downloads
Details...
A0 RL12 Entw 20120314 300
A0 RL12 Entw 20120314 300
A0_RL12_entw_20120314_300.pdf
8.2 MiB
62 Downloads
Details...

A0 Schwimmfarn Entw 20120314 300
A0 Schwimmfarn Entw 20120314 300
A0_Schwimmfarn_entw_20120314_300.pdf
8.0 MiB
56 Downloads
Details...



Fauna

A0 Bestandskarte Fische Entw 20120327 300
A0 Bestandskarte Fische Entw 20120327 300
A0_Bestandskarte_Fische_entw_20120327_300.pdf
12.5 MiB
73 Downloads
Details...
A0 Biber Baue Entw 20120319 300
A0 Biber Baue Entw 20120319 300
A0_Biber_Baue_entw_20120319_300.pdf
8.1 MiB
87 Downloads
Details...
A0 Fischotter Entw 20120319 300
A0 Fischotter Entw 20120319 300
A0_Fischotter_entw_20120319_300.pdf
8.0 MiB
72 Downloads
Details...

A0 Fledermaeuse Entw 20120330 300
A0 Fledermaeuse Entw 20120330 300
A0_Fledermaeuse_entw_20120330_300.pdf
9.9 MiB
67 Downloads
Details...
A0 Grosser Feuerfalter Entw 20120322 300
A0 Grosser Feuerfalter Entw 20120322 300
A0_Grosser_Feuerfalter_entw_20120322_300.pdf
8.0 MiB
59 Downloads
Details...
A0 Rotbauchunke Entw 20120328 300
A0 Rotbauchunke Entw 20120328 300
A0_Rotbauchunke_entw_20120328_300.pdf
8.0 MiB
67 Downloads
Details...

[spacer size="20"]

Vögel

A0 Brutvoegel Bekassine Entw 20120320 300
A0 Brutvoegel Bekassine Entw 20120320 300
A0_brutvoegel_bekassine_entw_20120320_300.pdf
8.0 MiB
84 Downloads
Details...
A0 Brutvoegel Eisvogel Altdaten Entw 20120320 300
A0 Brutvoegel Eisvogel Altdaten Entw 20120320 300
A0_brutvoegel_eisvogel_Altdaten_entw_20120320_300.pdf
8.0 MiB
70 Downloads
Details...
A0 Brutvoegel Eisvogel Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A0 Brutvoegel Eisvogel Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A0_brutvoegel_eisvogel_Eigene_Kartierung_entw_20120320_300.pdf
8.0 MiB
76 Downloads
Details...

A0 Brutvoegel Rotschenkel Entw 20120320 300
A0 Brutvoegel Rotschenkel Entw 20120320 300
A0_brutvoegel_rotschenkel_entw_20120320_300.pdf
8.0 MiB
56 Downloads
Details...
A0 Gaense Bestand Entw 20120330 300
A0 Gaense Bestand Entw 20120330 300
A0_Gaense_Bestand_entw_20120330_300.pdf
9.5 MiB
69 Downloads
Details...
A0 Wachtelkoenig Zaehlung Juni Entw 20120320 300
A0 Wachtelkoenig Zaehlung Juni Entw 20120320 300
A0_Wachtelkoenig_Zaehlung_Juni_entw_20120320_300.pdf
8.1 MiB
58 Downloads
Details...

A0 Wachtelkoenig Zaehlung Mai Entw 20120320 300
A0 Wachtelkoenig Zaehlung Mai Entw 20120320 300
A0_Wachtelkoenig_Zaehlung_Mai_entw_20120320_300.pdf
8.1 MiB
65 Downloads
Details...

[spacer size="20"]

Tourismus

A0 Ausbaugrad Touri Wegenetz Entw 20120328 300
A0 Ausbaugrad Touri Wegenetz Entw 20120328 300
A0_Ausbaugrad_Touri_Wegenetz_entw_20120328_300.pdf
9.2 MiB
106 Downloads
Details...
A0 Touri Anbieter Entw 20120328 300
A0 Touri Anbieter Entw 20120328 300
A0_Touri_Anbieter_entw_20120328_300.pdf
8.5 MiB
68 Downloads
Details...
A0 Touri Attraktionen Entw 20120328 300
A0 Touri Attraktionen Entw 20120328 300
A0_Touri_Attraktionen_entw_20120328_300.pdf
8.4 MiB
70 Downloads
Details...

A0 Touri Radwander Wegenetz Entw 20120326 300
A0 Touri Radwander Wegenetz Entw 20120326 300
A0_Touri_Radwander_Wegenetz_entw_20120326_300.pdf
9.7 MiB
115 Downloads
Details...
A0 Wander Wegenetz Entw 20120326 300
A0 Wander Wegenetz Entw 20120326 300
A0_Wander_Wegenetz_entw_20120326_300.pdf
8.0 MiB
101 Downloads
Details...
A0 Wegenetz Nutzungsart Entw 20120529 300
A0 Wegenetz Nutzungsart Entw 20120529 300
A0_Wegenetz_Nutzungsart_entw_20120529_300.pdf
9.3 MiB
66 Downloads
Details...

A0 Wege Bestand Entwicklung Entw 20120529 300
A0 Wege Bestand Entwicklung Entw 20120529 300
A0_Wege_Bestand_Entwicklung_entw_20120529_300.pdf
9.3 MiB
73 Downloads
Details...


Biotypen und LRT Auswertungskarten

Uo Bio Auswert 2752no
Uo Bio Auswert 2752no
uo_bio_auswert_2752no.pdf
2.1 MiB
61 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2752so
Uo Bio Auswert 2752so
uo_bio_auswert_2752so.pdf
4.8 MiB
54 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2752sw
Uo Bio Auswert 2752sw
uo_bio_auswert_2752sw.pdf
4.2 MiB
54 Downloads
Details...

Uo Bio Auswert 2851so
Uo Bio Auswert 2851so
uo_bio_auswert_2851so.pdf
3.3 MiB
74 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2852nw
Uo Bio Auswert 2852nw
uo_bio_auswert_2852nw.pdf
4.9 MiB
52 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2852sw
Uo Bio Auswert 2852sw
uo_bio_auswert_2852sw.pdf
5.3 MiB
53 Downloads
Details...

Uo Bio Auswert 2950so
Uo Bio Auswert 2950so
uo_bio_auswert_2950so.pdf
4.2 MiB
56 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2951no
Uo Bio Auswert 2951no
uo_bio_auswert_2951no.pdf
5.0 MiB
52 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2951so
Uo Bio Auswert 2951so
uo_bio_auswert_2951so.pdf
5.5 MiB
50 Downloads
Details...

Uo Bio Auswert 2951no
Uo Bio Auswert 2951no
uo_bio_auswert_2951no.pdf
5.0 MiB
52 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2952nw
Uo Bio Auswert 2952nw
uo_bio_auswert_2952nw.pdf
5.1 MiB
54 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 2952sw
Uo Bio Auswert 2952sw
uo_bio_auswert_2952sw.pdf
649.5 KiB
57 Downloads
Details...

Uo Bio Auswert 3050no
Uo Bio Auswert 3050no
uo_bio_auswert_3050no.pdf
5.4 MiB
61 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 3050nw
Uo Bio Auswert 3050nw
uo_bio_auswert_3050nw.pdf
3.4 MiB
54 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 3050so
Uo Bio Auswert 3050so
uo_bio_auswert_3050so.pdf
4.6 MiB
47 Downloads
Details...

Uo Bio Auswert 3051nw
Uo Bio Auswert 3051nw
uo_bio_auswert_3051nw.pdf
4.7 MiB
50 Downloads
Details...
Uo Bio Auswert 3150no
Uo Bio Auswert 3150no
uo_bio_auswert_3150no.pdf
3.8 MiB
57 Downloads
Details...


Biotypenkarten

Uo Bio 2752no
Uo Bio 2752no
uo_bio_2752no.pdf
4.3 MiB
71 Downloads
Details...
Uo Bio 2752so
Uo Bio 2752so
uo_bio_2752so.pdf
5.0 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Bio 2752sw
Uo Bio 2752sw
uo_bio_2752sw.pdf
4.4 MiB
46 Downloads
Details...

Uo Bio 2851so
Uo Bio 2851so
uo_bio_2851so.pdf
3.4 MiB
49 Downloads
Details...
Uo Bio 2852nw
Uo Bio 2852nw
uo_bio_2852nw.pdf
5.2 MiB
56 Downloads
Details...
Uo Bio 2852sw
Uo Bio 2852sw
uo_bio_2852sw.pdf
5.6 MiB
48 Downloads
Details...

Uo Bio 2950so
Uo Bio 2950so
uo_bio_2950so.pdf
4.5 MiB
55 Downloads
Details...
Uo Bio 2951no
Uo Bio 2951no
uo_bio_2951no.pdf
5.1 MiB
78 Downloads
Details...
Uo Bio 2951so
Uo Bio 2951so
uo_bio_2951so.pdf
5.6 MiB
51 Downloads
Details...

Uo Bio 2951sw
Uo Bio 2951sw
uo_bio_2951sw.pdf
4.9 MiB
47 Downloads
Details...
Uo Bio 2952nw
Uo Bio 2952nw
uo_bio_2952nw.pdf
5.3 MiB
45 Downloads
Details...
Uo Bio 2952sw
Uo Bio 2952sw
uo_bio_2952sw.pdf
716.5 KiB
46 Downloads
Details...

Uo Bio 3050no
Uo Bio 3050no
uo_bio_3050no.pdf
6.0 MiB
70 Downloads
Details...
Uo Bio 3050nw
Uo Bio 3050nw
uo_bio_3050nw.pdf
3.5 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Bio 3050so
Uo Bio 3050so
uo_bio_3050so.pdf
4.7 MiB
46 Downloads
Details...

Uo Bio 3051nw
Uo Bio 3051nw
uo_bio_3051nw.pdf
5.0 MiB
53 Downloads
Details...
Uo Bio 3150no
Uo Bio 3150no
uo_bio_3150no.pdf
3.9 MiB
61 Downloads
Details...


Biotypenklassen

Uo Bioklass 2752no 300
Uo Bioklass 2752no 300
uo_bioklass_2752no_300.pdf
2.0 MiB
48 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2752nw 300
Uo Bioklass 2752nw 300
uo_bioklass_2752nw_300.pdf
1.8 MiB
52 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2752so 300
Uo Bioklass 2752so 300
uo_bioklass_2752so_300.pdf
2.3 MiB
44 Downloads
Details...

Uo Bioklass 2752sw 300
Uo Bioklass 2752sw 300
uo_bioklass_2752sw_300.pdf
2.0 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2851so 300
Uo Bioklass 2851so 300
uo_bioklass_2851so_300.pdf
1.7 MiB
41 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2852nw 300
Uo Bioklass 2852nw 300
uo_bioklass_2852nw_300.pdf
2.3 MiB
48 Downloads
Details...

Uo Bioklass 2852sw 300
Uo Bioklass 2852sw 300
uo_bioklass_2852sw_300.pdf
2.4 MiB
38 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2851so 300
Uo Bioklass 2851so 300
uo_bioklass_2851so_300.pdf
1.7 MiB
41 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2852nw 300
Uo Bioklass 2852nw 300
uo_bioklass_2852nw_300.pdf
2.3 MiB
48 Downloads
Details...

Uo Bioklass 2852sw 300
Uo Bioklass 2852sw 300
uo_bioklass_2852sw_300.pdf
2.4 MiB
38 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2950so 300
Uo Bioklass 2950so 300
uo_bioklass_2950so_300.pdf
2.0 MiB
40 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2951no 300
Uo Bioklass 2951no 300
uo_bioklass_2951no_300.pdf
2.3 MiB
40 Downloads
Details...

Uo Bioklass 2951so 300
Uo Bioklass 2951so 300
uo_bioklass_2951so_300.pdf
2.4 MiB
41 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2951sw 300
Uo Bioklass 2951sw 300
uo_bioklass_2951sw_300.pdf
2.2 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Bioklass 2952nw 300
Uo Bioklass 2952nw 300
uo_bioklass_2952nw_300.pdf
2.3 MiB
41 Downloads
Details...

Uo Bioklass 2952sw 300
Uo Bioklass 2952sw 300
uo_bioklass_2952sw_300.pdf
379.2 KiB
40 Downloads
Details...
Uo Bioklass 3050no 300
Uo Bioklass 3050no 300
uo_bioklass_3050no_300.pdf
2.5 MiB
39 Downloads
Details...
Uo Bioklass 3050nw 300
Uo Bioklass 3050nw 300
uo_bioklass_3050nw_300.pdf
1.7 MiB
38 Downloads
Details...

Uo Bioklass 3050so 300
Uo Bioklass 3050so 300
uo_bioklass_3050so_300.pdf
2.2 MiB
37 Downloads
Details...
Uo Bioklass 3051nw 300
Uo Bioklass 3051nw 300
uo_bioklass_3051nw_300.pdf
2.2 MiB
43 Downloads
Details...
Uo Bioklass 3150no 300
Uo Bioklass 3150no 300
uo_bioklass_3150no_300.pdf
1.9 MiB
38 Downloads
Details...


Lebensraumtypen Bewertung

Uo Lrt Bewert 2752no
Uo Lrt Bewert 2752no
uo_lrt_bewert_2752no.pdf
4.4 MiB
53 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2752so
Uo Lrt Bewert 2752so
uo_lrt_bewert_2752so.pdf
5.0 MiB
49 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2752sw
Uo Lrt Bewert 2752sw
uo_lrt_bewert_2752sw.pdf
4.6 MiB
53 Downloads
Details...

Uo Lrt Bewert 2851so
Uo Lrt Bewert 2851so
uo_lrt_bewert_2851so.pdf
3.4 MiB
54 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2852nw
Uo Lrt Bewert 2852nw
uo_lrt_bewert_2852nw.pdf
6.0 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2852sw
Uo Lrt Bewert 2852sw
uo_lrt_bewert_2852sw.pdf
7.0 MiB
49 Downloads
Details...

Uo Lrt Bewert 2950so
Uo Lrt Bewert 2950so
uo_lrt_bewert_2950so.pdf
4.2 MiB
47 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2951no
Uo Lrt Bewert 2951no
uo_lrt_bewert_2951no.pdf
5.6 MiB
52 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2951so
Uo Lrt Bewert 2951so
uo_lrt_bewert_2951so.pdf
7.3 MiB
49 Downloads
Details...

Uo Lrt Bewert 2951sw
Uo Lrt Bewert 2951sw
uo_lrt_bewert_2951sw.pdf
5.3 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2952nw
Uo Lrt Bewert 2952nw
uo_lrt_bewert_2952nw.pdf
6.4 MiB
41 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 2952sw
Uo Lrt Bewert 2952sw
uo_lrt_bewert_2952sw.pdf
740.0 KiB
50 Downloads
Details...

Uo Lrt Bewert 3050no
Uo Lrt Bewert 3050no
uo_lrt_bewert_3050no.pdf
3.6 MiB
50 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 3050nw
Uo Lrt Bewert 3050nw
uo_lrt_bewert_3050nw.pdf
3.5 MiB
40 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 3050so
Uo Lrt Bewert 3050so
uo_lrt_bewert_3050so.pdf
5.0 MiB
46 Downloads
Details...

Uo Lrt Bewert 3051nw
Uo Lrt Bewert 3051nw
uo_lrt_bewert_3051nw.pdf
5.5 MiB
57 Downloads
Details...
Uo Lrt Bewert 3150no
Uo Lrt Bewert 3150no
uo_lrt_bewert_3150no.pdf
3.9 MiB
36 Downloads
Details...

Band 2 Textkarten

Allgemeine Gebietsinfos

A3 Altstandorte Entw 20120330 300
A3 Altstandorte Entw 20120330 300
A3_Altstandorte_entw_20120330_300.pdf
2.2 MiB
59 Downloads
Details...
A3 Auenwald Iniflaechen Bestand Entw 20120323 300
A3 Auenwald Iniflaechen Bestand Entw 20120323 300
A3_Auenwald_Iniflaechen_Bestand_entw_20120323_300.pdf
1.9 MiB
52 Downloads
Details...
A3 Bauwerksoeffnung Entw 20120330 300
A3 Bauwerksoeffnung Entw 20120330 300
A3_Bauwerksoeffnung_entw_20120330_300.pdf
1.4 MiB
56 Downloads
Details...
A3 Bodenarten Entw 20120314 300
A3 Bodenarten Entw 20120314 300
A3_Bodenarten_entw_20120314_300.pdf
2.1 MiB
60 Downloads
Details...
A3 Energie Rohstoffe Entw 20120330 300
A3 Energie Rohstoffe Entw 20120330 300
A3_Energie_Rohstoffe_entw_20120330_300.pdf
2.2 MiB
46 Downloads
Details...
A3 Entw Prozessschutzflaechen Entw 20120312 300
A3 Entw Prozessschutzflaechen Entw 20120312 300
A3_Entw_Prozessschutzflaechen_entw_20120312_300.pdf
2.1 MiB
82 Downloads
Details...
A3 Geschuetzte Biotope Entw 20120328 300
A3 Geschuetzte Biotope Entw 20120328 300
A3_Geschuetzte_Biotope_entw_20120328_300.pdf
2.2 MiB
57 Downloads
Details...
A3 Gewaessereigentuemer Entw 20120328 300
A3 Gewaessereigentuemer Entw 20120328 300
A3_Gewaessereigentuemer_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
56 Downloads
Details...
A3 Gewaesserpaechter Entw 20120328 300
A3 Gewaesserpaechter Entw 20120328 300
A3_Gewaesserpaechter_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
45 Downloads
Details...
A3 GUEK Entw 20120314 300
A3 GUEK Entw 20120314 300
A3_GUEK_entw_20120314_300.pdf
2.0 MiB
51 Downloads
Details...
A3 Jagdbezirke Weisergatter Entw 20110307
A3 Jagdbezirke Weisergatter Entw 20110307
A3_Jagdbezirke_Weisergatter_entw_20110307.pdf
5.1 MiB
62 Downloads
Details...
A3 Kontrollstichprobenflaechen Entw 20120323 300
A3 Kontrollstichprobenflaechen Entw 20120323 300
A3_Kontrollstichprobenflaechen_entw_20120323_300.pdf
2.0 MiB
46 Downloads
Details...
A3 Lage LSG Entw 20120313 300
A3 Lage LSG Entw 20120313 300
A3_Lage_LSG_entw_20120313_300.pdf
2.4 MiB
58 Downloads
Details...
A3 NatGliederung Entw 20120313 300
A3 NatGliederung Entw 20120313 300
A3_NatGliederung_entw_20120313_300.pdf
1.9 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Nationalparkregion Entw 20120328 300
A3 Nationalparkregion Entw 20120328 300
A3_Nationalparkregion_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Natura2000 Entw 20120312 300
A3 Natura2000 Entw 20120312 300
A3_Natura2000_entw_20120312_300.pdf
2.4 MiB
102 Downloads
Details...
A3 NSG Entw 20120313 300
A3 NSG Entw 20120313 300
A3_NSG_entw_20120313_300.pdf
2.0 MiB
44 Downloads
Details...
A3 Oderfischereirechte Entw 20120328 300
A3 Oderfischereirechte Entw 20120328 300
A3_Oderfischereirechte_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
39 Downloads
Details...
A3 OeUB Wald Entw 20120323 300
A3 OeUB Wald Entw 20120323 300
A3_OeUB_Wald_entw_20120323_300.pdf
1.5 MiB
50 Downloads
Details...
A3 Pegel Entw 20120330 300
A3 Pegel Entw 20120330 300
A3_Pegel_entw_20120330_300.pdf
2.0 MiB
66 Downloads
Details...
A3 Probestellen Befischung Entw 20120327 300
A3 Probestellen Befischung Entw 20120327 300
A3_Probestellen_Befischung_entw_20120327_300.pdf
2.1 MiB
51 Downloads
Details...
A3 Ramsar Entw 20120312 300
A3 Ramsar Entw 20120312 300
A3_Ramsar_entw_20120312_300.pdf
2.0 MiB
43 Downloads
Details...
A3 Schutzzonen Entw 20120309 300
A3 Schutzzonen Entw 20120309 300
A3_Schutzzonen_entw_20120309_300.pdf
2.0 MiB
60 Downloads
Details...
A3 Strukturguete Entw 20120330 300
A3 Strukturguete Entw 20120330 300
A3_Strukturguete_entw_20120330_300.pdf
2.3 MiB
48 Downloads
Details...
A3 Trink Abwasser Entw 20120330 300
A3 Trink Abwasser Entw 20120330 300
A3_Trink_Abwasser_entw_20120330_300.pdf
2.2 MiB
41 Downloads
Details...
A3 Verwaltungsgliederung Entw 20120309 300
A3 Verwaltungsgliederung Entw 20120309 300
A3_Verwaltungsgliederung_entw_20120309_300.pdf
1.9 MiB
46 Downloads
Details...

Sonstige Fauna

A3 Bestandskarte Fische Entw 20120327 300
A3 Bestandskarte Fische Entw 20120327 300
A3_Bestandskarte_Fische_entw_20120327_300.pdf
2.1 MiB
98 Downloads
Details...
A3 Biber Andere Nachweise Entw 20120319 300
A3 Biber Andere Nachweise Entw 20120319 300
A3_Biber_Andere_Nachweise_entw_20120319_300.pdf
2.1 MiB
68 Downloads
Details...
A3 Biber Baue Entw 20120319 300
A3 Biber Baue Entw 20120319 300
A3_Biber_Baue_entw_20120319_300.pdf
2.1 MiB
64 Downloads
Details...
A3 Fischotter Entw 20120319 300
A3 Fischotter Entw 20120319 300
A3_Fischotter_entw_20120319_300.pdf
2.1 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Fledermaeuse 1 Entw 20120330 300
A3 Fledermaeuse 1 Entw 20120330 300
A3_Fledermaeuse_1_entw_20120330_300.pdf
2.1 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Fledermaeuse 2 Entw 20120330 300
A3 Fledermaeuse 2 Entw 20120330 300
A3_Fledermaeuse_2_entw_20120330_300.pdf
2.2 MiB
48 Downloads
Details...
A3 Fotofallen 20120604 300
A3 Fotofallen 20120604 300
A3_Fotofallen_20120604_300.pdf
2.0 MiB
61 Downloads
Details...
A3 Grosser Feuerfalter Entw 20120322 300
A3 Grosser Feuerfalter Entw 20120322 300
A3_Grosser_Feuerfalter_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
75 Downloads
Details...
A3 Lepidurus Apus Entw 20120322 300
A3 Lepidurus Apus Entw 20120322 300
A3_Lepidurus_apus_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
63 Downloads
Details...
A3 Libellen Entw 20120322 300
A3 Libellen Entw 20120322 300
A3_Libellen_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
49 Downloads
Details...
A3 Rotbauchunke Entw 20120328 300
A3 Rotbauchunke Entw 20120328 300
A3_Rotbauchunke_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
49 Downloads
Details...
A3 Saeugetiere Entw 20120330 300
A3 Saeugetiere Entw 20120330 300
A3_Saeugetiere_entw_20120330_300.pdf
2.1 MiB
58 Downloads
Details...
A3 Vorkommen Amphibien Entw 20120322 300
A3 Vorkommen Amphibien Entw 20120322 300
A3_Vorkommen_Amphibien_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Weitere Amphibien Entw 20120322 300
A3 Weitere Amphibien Entw 20120322 300
A3_weitere_amphibien_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
44 Downloads
Details...

Flora

A3 Elsbeere Flaumeiche Entw 20120314 300
A3 Elsbeere Flaumeiche Entw 20120314 300
A3_Elsbeere_Flaumeiche_entw_20120314_300.pdf
1.6 MiB
53 Downloads
Details...
A3 Krebsschere Entw 20120314 300
A3 Krebsschere Entw 20120314 300
A3_Krebsschere_entw_20120314_300.pdf
1.7 MiB
81 Downloads
Details...
A3 Neophyten Stachelgurke Entw 20120322 300
A3 Neophyten Stachelgurke Entw 20120322 300
A3_Neophyten_Stachelgurke_entw_20120322_300.pdf
1.5 MiB
54 Downloads
Details...
A3 PnV Gesamt Entw 20120313 300
A3 PnV Gesamt Entw 20120313 300
A3_pnV_gesamt_entw_20120313_300.pdf
2.2 MiB
118 Downloads
Details...
A3 RL12 Entw 20120314 300
A3 RL12 Entw 20120314 300
A3_RL12_entw_20120314_300.pdf
2.1 MiB
47 Downloads
Details...
A3 Schwarzpappel Entw 20120314 300
A3 Schwarzpappel Entw 20120314 300
A3_Schwarzpappel_entw_20120314_300.pdf
1.5 MiB
46 Downloads
Details...
A3 Schwimmfarn Entw 20120314 300
A3 Schwimmfarn Entw 20120314 300
A3_Schwimmfarn_entw_20120314_300.pdf
2.1 MiB
49 Downloads
Details...

Vögel

A3 Brutvoegel Bekassine Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Bekassine Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_bekassine_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
65 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Brachvogel Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Brachvogel Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_brachvogel_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
56 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Eisvogel Altdaten Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Eisvogel Altdaten Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_eisvogel_Altdaten_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
45 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Eisvogel Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Eisvogel Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_eisvogel_Eigene_Kartierung_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
59 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Neuntoeter Altdaten Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Neuntoeter Altdaten Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_neuntoeter_Altdaten_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
44 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Neuntoeter Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Neuntoeter Eigene Kartierung Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_neuntoeter_Eigene_Kartierung_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
54 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Rohr Zwergdommel Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Rohr Zwergdommel Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_rohr_zwergdommel_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
48 Downloads
Details...
A3 Brutvoegel Rotschenkel Entw 20120320 300
A3 Brutvoegel Rotschenkel Entw 20120320 300
A3_brutvoegel_rotschenkel_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
54 Downloads
Details...
A3 Gaense Bestand Entw 20120330 300
A3 Gaense Bestand Entw 20120330 300
A3_Gaense_Bestand_entw_20120330_300.pdf
2.2 MiB
51 Downloads
Details...
A3 Heidelerche Entw 20120322 300
A3 Heidelerche Entw 20120322 300
A3_heidelerche_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
52 Downloads
Details...
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutn Ausschn1 Entw 20120316 300
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutn Ausschn1 Entw 20120316 300
A3_Seggenrohrs_SZ1_SZ2_SM_Brutn_Ausschn1_entw_20120316_300.pdf
1.7 MiB
52 Downloads
Details...
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutn Ausschn2 Entw 20120316 300
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutn Ausschn2 Entw 20120316 300
A3_Seggenrohrs_SZ1_SZ2_SM_Brutn_Ausschn2_entw_20120316_300.pdf
1.3 MiB
55 Downloads
Details...
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutnachweise Entw 20120316 300
A3 Seggenrohrs SZ1 SZ2 SM Brutnachweise Entw 20120316 300
A3_Seggenrohrs_SZ1_SZ2_SM_Brutnachweise_entw_20120316_300.pdf
2.1 MiB
58 Downloads
Details...
A3 Sperbergrasmuecke Entw 20120322 300
A3 Sperbergrasmuecke Entw 20120322 300
A3_sperbergrasmuecke_entw_20120322_300.pdf
2.1 MiB
43 Downloads
Details...
A3 Wachtelkoenig Zaehlung Juni Entw 20120320 300
A3 Wachtelkoenig Zaehlung Juni Entw 20120320 300
A3_Wachtelkoenig_Zaehlung_Juni_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
48 Downloads
Details...
A3 Wachtelkoenig Zaehlung Mai Entw 20120320 300
A3 Wachtelkoenig Zaehlung Mai Entw 20120320 300
A3_Wachtelkoenig_Zaehlung_Mai_entw_20120320_300.pdf
2.1 MiB
56 Downloads
Details...

Tourismus

A3 Ausbaugrad Touri Wegenetz Entw 20120328 300
A3 Ausbaugrad Touri Wegenetz Entw 20120328 300
A3_Ausbaugrad_Touri_Wegenetz_entw_20120328_300.pdf
2.2 MiB
53 Downloads
Details...
A3 Touri Anbieter Entw 20120328 300
A3 Touri Anbieter Entw 20120328 300
A3_Touri_Anbieter_entw_20120328_300.pdf
2.3 MiB
44 Downloads
Details...
A3 Touri Attraktionen Entw 20120328 300
A3 Touri Attraktionen Entw 20120328 300
A3_Touri_Attraktionen_entw_20120328_300.pdf
2.2 MiB
46 Downloads
Details...
A3 Touri Radwander Wegenetz Entw 20120326 300
A3 Touri Radwander Wegenetz Entw 20120326 300
A3_Touri_Radwander_Wegenetz_entw_20120326_300.pdf
2.3 MiB
45 Downloads
Details...
A3 Touri Vierwegenetz Entw 20120326 300
A3 Touri Vierwegenetz Entw 20120326 300
A3_Touri_Vierwegenetz_entw_20120326_300.pdf
2.4 MiB
47 Downloads
Details...
A3 Wander Wegenetz Entw 20120326 300
A3 Wander Wegenetz Entw 20120326 300
A3_Wander_Wegenetz_entw_20120326_300.pdf
2.3 MiB
51 Downloads
Details...
A3 Wegenetz Nutzungsart Entw 20120323 300
A3 Wegenetz Nutzungsart Entw 20120323 300
A3_Wegenetz_Nutzungsart_entw_20120323_300.pdf
2.1 MiB
42 Downloads
Details...
A3 Zaehlstellen Entw 20120323 300
A3 Zaehlstellen Entw 20120323 300
A3_Zaehlstellen_entw_20120323_300.pdf
2.3 MiB
42 Downloads
Details...

Band 3 Großkarten

Maßnahmekarten

Uo Mass 2752no 300
Uo Mass 2752no 300
uo_mass_2752no_300.pdf
2.3 MiB
78 Downloads
Details...
Uo Mass 2752nw 300
Uo Mass 2752nw 300
uo_mass_2752nw_300.pdf
326.6 KiB
44 Downloads
Details...
Uo Mass 2752so 300
Uo Mass 2752so 300
uo_mass_2752so_300.pdf
1.1 MiB
43 Downloads
Details...
Uo Mass 2752sw 300
Uo Mass 2752sw 300
uo_mass_2752sw_300.pdf
1.2 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Mass 2851so 300
Uo Mass 2851so 300
uo_mass_2851so_300.pdf
1.7 MiB
38 Downloads
Details...
Uo Mass 2852nw 300
Uo Mass 2852nw 300
uo_mass_2852nw_300.pdf
4.5 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Mass 2852sw 300
Uo Mass 2852sw 300
uo_mass_2852sw_300.pdf
6.7 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Mass 2950so 300
Uo Mass 2950so 300
uo_mass_2950so_300.pdf
8.9 MiB
53 Downloads
Details...
Uo Mass 2951no 300
Uo Mass 2951no 300
uo_mass_2951no_300.pdf
2.7 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Mass 2951so 300
Uo Mass 2951so 300
uo_mass_2951so_300.pdf
5.9 MiB
50 Downloads
Details...
Uo Mass 2951sw 300
Uo Mass 2951sw 300
uo_mass_2951sw_300.pdf
7.4 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Mass 2952nw 300
Uo Mass 2952nw 300
uo_mass_2952nw_300.pdf
4.1 MiB
38 Downloads
Details...
Uo Mass 2952sw 300
Uo Mass 2952sw 300
uo_mass_2952sw_300.pdf
338.6 KiB
40 Downloads
Details...
Uo Mass 3050no 300
Uo Mass 3050no 300
uo_mass_3050no_300.pdf
9.4 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Mass 2952sw 300
Uo Mass 2952sw 300
uo_mass_2952sw_300.pdf
338.6 KiB
40 Downloads
Details...
Uo Mass 3050no 300
Uo Mass 3050no 300
uo_mass_3050no_300.pdf
9.4 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Mass 3050nw 300
Uo Mass 3050nw 300
uo_mass_3050nw_300.pdf
2.3 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Mass 3050so 300
Uo Mass 3050so 300
uo_mass_3050so_300.pdf
3.5 MiB
49 Downloads
Details...
Uo Mass 3051nw 300
Uo Mass 3051nw 300
uo_mass_3051nw_300.pdf
3.3 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Mass 3150no 300
Uo Mass 3150no 300
uo_mass_3150no_300.pdf
294.8 KiB
41 Downloads
Details...

Zielkarten

Uo Ziel 2752no Entw 300
Uo Ziel 2752no Entw 300
uo_ziel_2752no_entw_300.pdf
4.3 MiB
69 Downloads
Details...
Uo Ziel 2752nw Entw 300
Uo Ziel 2752nw Entw 300
uo_ziel_2752nw_entw_300.pdf
3.5 MiB
106 Downloads
Details...
Uo Ziel 2752so Entw 300
Uo Ziel 2752so Entw 300
uo_ziel_2752so_entw_300.pdf
4.9 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Ziel 2752sw Entw 300
Uo Ziel 2752sw Entw 300
uo_ziel_2752sw_entw_300.pdf
2.3 MiB
39 Downloads
Details...
Uo Ziel 2851so Entw 300
Uo Ziel 2851so Entw 300
uo_ziel_2851so_entw_300.pdf
3.3 MiB
48 Downloads
Details...
Uo Ziel 2852nw Entw 300
Uo Ziel 2852nw Entw 300
uo_ziel_2852nw_entw_300.pdf
5.2 MiB
41 Downloads
Details...
Uo Ziel 2852sw Entw 300
Uo Ziel 2852sw Entw 300
uo_ziel_2852sw_entw_300.pdf
5.5 MiB
42 Downloads
Details...
Uo Ziel 2950so Entw 300
Uo Ziel 2950so Entw 300
uo_ziel_2950so_entw_300.pdf
4.4 MiB
50 Downloads
Details...
Uo Ziel 2951no Entw 300
Uo Ziel 2951no Entw 300
uo_ziel_2951no_entw_300.pdf
5.2 MiB
34 Downloads
Details...
Uo Ziel 2951so Entw 300
Uo Ziel 2951so Entw 300
uo_ziel_2951so_entw_300.pdf
5.7 MiB
45 Downloads
Details...
Uo Ziel 2952nw Entw 300
Uo Ziel 2952nw Entw 300
uo_ziel_2952nw_entw_300.pdf
5.2 MiB
43 Downloads
Details...
Uo Ziel 2952sw Entw 300
Uo Ziel 2952sw Entw 300
uo_ziel_2952sw_entw_300.pdf
707.3 KiB
53 Downloads
Details...
Uo Ziel 3050no Entw 300
Uo Ziel 3050no Entw 300
uo_ziel_3050no_entw_300.pdf
6.1 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Ziel 3050nw Entw 300
Uo Ziel 3050nw Entw 300
uo_ziel_3050nw_entw_300.pdf
3.5 MiB
51 Downloads
Details...
Uo Ziel 3050so Entw 300
Uo Ziel 3050so Entw 300
uo_ziel_3050so_entw_300.pdf
4.7 MiB
44 Downloads
Details...
Uo Ziel 3051no Entw 300
Uo Ziel 3051no Entw 300
uo_ziel_3051no_entw_300.pdf
3.9 MiB
39 Downloads
Details...
Uo Ziel 3051nw Entw 300
Uo Ziel 3051nw Entw 300
uo_ziel_3051nw_entw_300.pdf
5.1 MiB
43 Downloads
Details...

Auwaldinitialisierung

A0 Auenwald Iniflaechen Planung Entw 20120326 300
A0 Auenwald Iniflaechen Planung Entw 20120326 300
A0_Auenwald_Iniflaechen_Planung_entw_20120326_300.pdf
9.0 MiB
66 Downloads
Details...

Wassermanagement

A0 Wassermanagement Entw 20120329 300
A0 Wassermanagement Entw 20120329 300
A0_Wassermanagement_entw_20120329_300.pdf
9.7 MiB
77 Downloads
Details...

Grünlandmanagement

A3 Brenndolden Wiesen SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3 Brenndolden Wiesen SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3_Brenndolden_Wiesen_SZ2_Gruenlandmanage_entw_20120329_300.pdf
2.1 MiB
57 Downloads
Details...
A3 Flaechenkulisse Gruenlandmanagement Entw 20120328 300
A3 Flaechenkulisse Gruenlandmanagement Entw 20120328 300
A3_Flaechenkulisse_Gruenlandmanagement_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
87 Downloads
Details...
A3 Trockenrasengebiete Entw 20120327 300
A3 Trockenrasengebiete Entw 20120327 300
A3_Trockenrasengebiete_entw_20120327_300.pdf
1.5 MiB
54 Downloads
Details...
A3 Wachtelkoenig SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3 Wachtelkoenig SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3_Wachtelkoenig_SZ2_Gruenlandmanagement_entw_20120329_300.pdf
2.2 MiB
52 Downloads
Details...
A3 Wiesenbrueter SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3 Wiesenbrueter SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3_Wiesenbrueter_SZ2_Gruenlandmanagement_entw_20120329_300.pdf
2.1 MiB
89 Downloads
Details...

Maßnahmen Gänse

A0 Gaense Massn Entw 20120330 300
A0 Gaense Massn Entw 20120330 300
A0_Gaense_Massn_entw_20120330_300.pdf
9.5 MiB
75 Downloads
Details...

Tourismusentwicklung

A0 Planung Tourismus Wegenetz Entw 20120329 300
A0 Planung Tourismus Wegenetz Entw 20120329 300
A0_Planung_Tourismus_Wegenetz_entw_20120329_300.pdf
7.9 MiB
77 Downloads
Details...

Band3Textkarten

Wassermanagement

A3 Wassermanagement Entw 20120329 300
A3 Wassermanagement Entw 20120329 300
A3_Wassermanagement_entw_20120329_300.pdf
2.5 MiB
66 Downloads
Details...

Auwaldinitialisierung

A3 Auenwald Iniflaechen Planung Entw 20120326 300
A3 Auenwald Iniflaechen Planung Entw 20120326 300
A3_Auenwald_Iniflaechen_Planung_entw_20120326_300.pdf
1.8 MiB
67 Downloads
Details...

Grünlandmanagement

A3 Brenndolden Wiesen SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3 Brenndolden Wiesen SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3_Brenndolden_Wiesen_SZ2_Gruenlandmanage_entw_20120329_300.pdf
2.1 MiB
57 Downloads
Details...
A3 Flaechenkulisse Gruenlandmanagement Entw 20120328 300
A3 Flaechenkulisse Gruenlandmanagement Entw 20120328 300
A3_Flaechenkulisse_Gruenlandmanagement_entw_20120328_300.pdf
2.1 MiB
87 Downloads
Details...
A3 Trockenrasengebiete Entw 20120327 300
A3 Trockenrasengebiete Entw 20120327 300
A3_Trockenrasengebiete_entw_20120327_300.pdf
1.5 MiB
54 Downloads
Details...
A3 Wachtelkoenig SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3 Wachtelkoenig SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3_Wachtelkoenig_SZ2_Gruenlandmanagement_entw_20120329_300.pdf
2.2 MiB
52 Downloads
Details...
A3 Wiesenbrueter SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3 Wiesenbrueter SZ2 Gruenlandmanagement Entw 20120329 300
A3_Wiesenbrueter_SZ2_Gruenlandmanagement_entw_20120329_300.pdf
2.1 MiB
89 Downloads
Details...

Tourismus

A3 Planung Tourismus Wegenetz Entw 20120329 300
A3 Planung Tourismus Wegenetz Entw 20120329 300
A3_Planung_Tourismus_Wegenetz_entw_20120329_300.pdf
2.0 MiB
123 Downloads
Details...
A3 Regionales Radwanderwegenetz Entw 20120328 300
A3 Regionales Radwanderwegenetz Entw 20120328 300
A3_Regionales_Radwanderwegenetz_entw_20120328_300.pdf
2.2 MiB
72 Downloads
Details...

Vögel

A3 Gaense Massn Entw 20120330 300
A3 Gaense Massn Entw 20120330 300
A3_Gaense_Massn_entw_20120330_300.pdf
2.1 MiB
48 Downloads
Details...
A3 Seggenrohrs SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3 Seggenrohrs SZ2 Gruenlandmanage Entw 20120329 300
A3_Seggenrohrs_SZ2_Gruenlandmanage_entw_20120329_300.pdf
2.1 MiB
49 Downloads
Details...

Wald

A3 Massnahmenplanung Wald Geteilt Entw 20120323 300
A3 Massnahmenplanung Wald Geteilt Entw 20120323 300
A3_Massnahmenplanung_Wald_geteilt_entw_20120323_300.pdf
2.0 MiB
76 Downloads
Details...